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öffentliches Angebot

Öffentliche Angebote verstehen: Arten, Regeln und Prozesse



Was ist ein öffentliches Angebot?


Ein öffentliches Angebot liegt vor, wenn ein Unternehmen zum ersten Mal seine Wertpapiere an die Öffentlichkeit verkauft oder um Kapital zu beschaffen. Diese Angebote sind reguliert und müssen von der Securities and Exchange Commission (SEC) genehmigt werden, um Transparenz und Anlegerschutz zu gewährleisten. Ein Emissionsbank hilft in der Regel bei der Steuerung des Prozesses, von der Festlegung des Angebotspreises bis zur Vermarktung der Wertpapiere. Es gibt zwei Hauptarten von öffentlichen Angeboten: Börsengänge (IPOs), bei denen ein Unternehmen an die Börse geht, und Sekundäremissionen, bei denen zusätzliche Aktien oder Schuldtitel ausgegeben werden. Öffentliche Angebote können Eigenkapital- oder Fremdkapitalinstrumente umfassen und geben Unternehmen Kapital für Wachstum und Expansion.



Wichtige Erkenntnisse


  • Ein öffentliches Angebot beinhaltet den Verkauf von Wertpapieren wie Aktien oder Anleihen an die Öffentlichkeit, um Kapital für ein Unternehmen zu beschaffen.
  • Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) muss jedes öffentliche Angebot von Unternehmenswertpapieren genehmigen.
  • Börsengänge (IPOs) sind die erstmaligen Verkäufe von Unternehmensaktien an die Öffentlichkeit, die oft umfangreiche Vorbereitungen und regulatorische Einreichungen erfordern.
  • Sekundäremissionen können entweder verwässernd sein, wenn neue Aktien beteiligt sind, oder nicht verwässernd, wenn bestehende Aktionäre ihre Aktien verkaufen.
  • Öffentliche Angebote, die sowohl für Eigenkapital- als auch für Fremdkapitalinstrumente gelten, bieten Unternehmen eine Möglichkeit, über private Finanzierungsquellen hinaus auf die Kapitalmärkte zuzugreifen.
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Umfassender Überblick über öffentliche Angebote


Im Allgemeinen gilt jeder Verkauf von Wertpapieren an mehr als 35 Personen als öffentliches Angebot und erfordert daher die Einreichung von Registrierungserklärungen bei den zuständigen Aufsichtsbehörden. Das emittierende Unternehmen und die mit der Transaktion befassten Investmentbanken legen im Voraus einen Angebotspreis fest, zu dem die Emission verkauft wird.

Der Begriff „öffentliches Angebot“ gilt sowohl für das erste als auch für spätere Angebote eines Unternehmens. Obwohl öffentliche Aktienangebote mehr Aufmerksamkeit erhalten, umfasst der Begriff auch Schuldtitel und hybride Produkte wie Wandelanleihen.



Unterschiede zwischen Börsengängen und Sekundäremissionen


Ein Börsengang (IPO) ist das erste Mal, dass ein privates Unternehmen Unternehmensaktien an die Öffentlichkeit ausgibt. Jüngere Unternehmen, die Kapital für die Expansion suchen, führen oft Börsengänge durch, ebenso wie große, etablierte Privatunternehmen, die im Rahmen eines Liquiditätsereignisses an die Börse gehen möchten. Bei einem Börsengang findet eine sehr spezifische Reihe von Ereignissen statt, die von den ausgewählten IPO-Underwritern erleichtert wird:

Ein externes IPO-Team wird gebildet, bestehend aus dem federführenden und weiteren Underwritern, Anwälten, Wirtschaftsprüfern (CPAs) und Experten der Securities and Exchange Commission (SEC).

Informationen über das Unternehmen werden zusammengestellt, einschließlich seiner finanziellen Leistung, Einzelheiten zu seinen Geschäftstätigkeiten, Managementhistorie, Risiken und erwarteter zukünftiger Entwicklung. Dies wird Teil des Unternehmensprospekts, der zur Prüfung verteilt wird.

Die Jahresabschlüsse werden für eine offizielle Prüfung eingereicht.

Das Unternehmen reicht seinen Prospekt bei der SEC ein und legt ein Datum für das Angebot fest.

Eine Sekundäremission liegt vor, wenn ein Unternehmen, das bereits einen Börsengang (IPO) durchgeführt hat, eine neue Reihe von Unternehmensaktien an die Öffentlichkeit ausgibt. Es gibt zwei Arten von Sekundäremissionen: die erste ist eine nicht verwässernde Sekundäremission, die zweite eine verwässernde Sekundäremission.

Bei einer nicht verwässernden Sekundäremission beginnt ein Unternehmen einen Wertpapierverkauf, bei dem einer oder mehrere seiner Großaktionäre alle oder einen großen Teil ihrer Anteile verkaufen. Der Erlös aus diesem Verkauf wird an die verkaufenden Aktionäre ausgezahlt. Eine verwässernde Sekundäremission beinhaltet die Schaffung neuer Aktien und deren Angebot zum öffentlichen Verkauf.

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