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Initiative für die Amerikas

Enterprise for the Americas Initiative: Förderung von Handel und Investitionen



Wichtige Erkenntnisse


  • Die EAI wurde 1990 von Präsident George H. W. Bush eingeführt, um den Handel zu fördern.
  • Ihr Hauptziel war die Schaffung einer Freihandelszone in ganz Amerika.
  • Die EAI umfasste Schuldenerleichterungsprogramme für lateinamerikanische und karibische Länder.
  • Ein von der Interamerikanischen Entwicklungsbank verwalteter Investmentfonds wurde vorgeschlagen.
  • NAFTA war das erste im Rahmen dieser Initiative ausgehandelte Abkommen.


Was war die Enterprise for the Americas Initiative (EAI)?


Die Enterprise for the Americas Initiative (EAI) wurde am 27. Juni 1990 von US-Präsident George H. W. Bush eingeführt, um den hemisphärischen Handel zu fördern. Sie zielte darauf ab, eine Freihandelszone in Nord- und Südamerika zu schaffen, Investitionen durch einen geplanten multilateralen Fonds zu fördern und lateinamerikanischen und karibischen Ländern Schuldenerleichterungen anzubieten.

Im Mittelpunkt der EAI stand die Aushandlung von Handelsabkommen, darunter das entscheidende Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA), sowie die Schaffung von Wegen zur Finanzierung von Umweltprojekten durch innovative Schuldenerleichterungsmaßnahmen.



Wichtige Bestandteile der Enterprise for the Americas Initiative


Die EAI besteht aus drei Hauptkomponenten:

Die Aushandlung einer Reihe erwarteter Freihandelsabkommen, von denen das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA) das erste war.

Ein Kreditprogramm und ein vorgeschlagener fünfjähriger multilateraler Investmentfonds in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar, der von der Interamerikanischen Entwicklungsbank verwaltet werden soll.

Ein Programm für bedingte offizielle Schuldenerleichterungen, bei dem Zinszahlungen auf die reduzierte Schuld in lokaler Währung geleistet und zur Finanzierung von Umweltprojekten in Lateinamerika und der Karibik verwendet werden.

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