Kleinbüro Home-Office Soho
SOHO: Kleine Büros und Heimbüros verstehen – mit Beispielen
Wichtige Erkenntnisse
- SOHOs sind kleine Unternehmen, die von kleinen Büros, zu Hause oder virtuell geführt werden.
- Diese Unternehmen haben normalerweise weniger als 10 Mitarbeiter und konzentrieren sich auf spezialisierte Waren oder Dienstleistungen.
- Der Betrieb von zu Hause aus ermöglicht es SOHO-Inhabern, Ausgaben wie Miete und Nebenkosten zu senken.
- Der Aufstieg von Telearbeit und virtuellen Büros hat die Beliebtheit von SOHOs erhöht.
- Die Hälfte der US-Unternehmen sind heimbasiert, was den Trend zu Remote-Arbeit unterstreicht.
Was ist ein Small Office/Home Office (SOHO)?
Ein SOHO ist ein kleines Büro oder ein heimbasiertes Unternehmen, das ein zunehmend wichtiger Teil der heutigen Wirtschaft ist, weil es niedrige Kosten und Flexibilität bietet.
Diese Mikrounternehmen haben normalerweise weniger als 10 Mitarbeiter, oft Spezialisten oder Berater, und viele arbeiten vollständig von zu Hause aus. Da ein großer Teil der US-amerikanischen Kleinunternehmen heute heimbasiert ist, hat die anhaltende Verlagerung hin zu virtueller Arbeit das SOHO-Modell noch weiter verbreitet.
Die Arbeitsweise von SOHOs verstehen
Wie oben erwähnt, sind kleine Büros/Heimbüros (SOHOs) eine Form von Mikrounternehmen. Diese Art von Unternehmen wird in der Regel von Selbstständigen geführt, die eine kleine Menge Kapital verwenden, um ihren täglichen Betrieb zu starten und zu führen. Dies kann ihr eigenes Geld oder von Banken oder anderen Kreditgebern vorgestreckte Mittel sein.
Die meisten dieser Unternehmen bieten spezialisierte Waren oder Dienstleistungen für Einzelpersonen in ihrer eigenen Region an. Daher werden SOHOs in der Regel von White-Collar-Profis geführt, wie Unternehmern, Anwälten, Beratern, Buchhaltern, Buchführern und Finanzberatern, die möglicherweise kein formelles Büro für Kundentreffen benötigen oder ein eigenes formelles Büro in ihrem Zuhause haben, daher der Grund für 'Home Office' im Begriff.1
Diese Unternehmen beschäftigen in der Regel eine kleine Anzahl von Personen. Viele haben 10 oder weniger Mitarbeiter, obwohl die Mehrheit dazu neigt, zwischen einem und vier zu haben. In der Wissensökonomie betreiben immer mehr dieser Unternehmen ihre Geschäfte aus virtuellen Büros. Sie haben möglicherweise überhaupt keine physischen Räumlichkeiten oder nutzen Coworking-Vereinbarungen, bei denen Selbstständige sich Büroräume und Dienstleistungen wie Telefonbeantwortung, Besprechungsräume und Videokonferenzen teilen.
Das Teilen von Büroräumen mit anderen oder das Führen ihrer Betriebe von zu Hause aus ermöglicht es Geschäftsinhabern, die Kosten bestimmter Gemeinkosten im Zusammenhang mit dem Geschäftsbetrieb zu vermeiden oder zu reduzieren, darunter:
Miete und Pacht
Werkzeuge und Ausrüstung
Wartung
Nebenkosten
Wichtig
Der Internal Revenue Service erlaubt Einzelpersonen, Abzüge für Heimbüros geltend zu machen, solange die Ausgaben nicht von einer größeren, unternehmerischen Einheit bereitgestellt werden.2
Wichtige Faktoren, die SOHOs beeinflussen
Arbeitnehmer begannen in den 1980er Jahren mit der Telearbeit, nach dem Aufkommen des Personal Computers. Dank Cloud Computing nahm die Möglichkeit für Büroangestellte, von zu Hause aus zu arbeiten, nach der Erfindung des Internets Fahrt auf und ist erwachsen geworden.
Arbeiten von zu Hause ist jetzt sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber zunehmend beliebt. Arbeitgeber nutzen einen viel größeren Pool potenzieller Arbeitskräfte. Die Hälfte der Unternehmen in den Vereinigten Staaten sind heimbasiert, und ein großer Teil der Belegschaft arbeitet regelmäßig im Homeoffice. Dies gilt insbesondere in der Informations- und Baubranche.3
SOHO-Beispiel aus der Praxis
Hier ist ein hypothetisches Beispiel, das zeigt, wie SOHOs funktionieren. Nehmen wir an, Joe ist ein Bauarbeiter, der sein eigenes kleines Unternehmen gründen möchte. Anstatt einen Einzelhandelsstandort zu mieten, der ziemlich teuer sein kann, beschließt er, sein kleines Bauunternehmen von zu Hause aus zu führen.
Sobald Joe seine kleine Unternehmensgesellschaft beim Staat registriert hat, kann er einen bestimmten Bereich seines Hauses als Bürofläche ausweisen. Von diesem Bereich aus kann er seinen täglichen Betrieb führen, einschließlich der Annahme von Anrufen und der Vereinbarung von Terminen.
Um Kosten zu sparen, muss Joe möglicherweise alles alleine machen. Aber wenn sein Geschäft wächst, kann er möglicherweise einen Assistenten einstellen, der ihm bei der Führung des Home Offices hilft, oder einen Lehrling, der ihn zu Aufträgen begleitet.