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Nicht marktfähige_Wertpapiere

Nicht handelbare Wertpapiere: Ihre Definition und Beispiele verstehen



Wichtige Erkenntnisse


  • Nicht marktfähige Wertpapiere sind schwer zu handeln, da sie nicht an großen Sekundärmarktbörsen notiert sind.
  • Beispiele für nicht marktfähige Wertpapiere sind US-Sparbriefe und Anteile an privaten Unternehmen.
  • Im Gegensatz zu marktfähigen Wertpapieren haben nicht marktfähige Wertpapiere einen inneren Wert, aber keinen Marktwert aufgrund fehlender Nachfrage auf dem Sekundärmarkt.
  • Nicht marktfähige Wertpapiere sind oft Schuldtitel, die bis zur Fälligkeit gehalten werden, um eine stabile Mittelverwendung zu gewährleisten.
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Was ist ein nicht marktfähiges Wertpapier?


Ein nicht marktfähiges Wertpapier ist ein Vermögenswert, der nicht an großen Börsen notiert ist, was den Kauf oder Verkauf erschwert und oft außerbörslich (OTC) oder privat gehandelt wird. Beispiele sind US-Sparbriefe und private Anteile. Im Gegensatz zu marktfähigen Wertpapieren, die leicht handelbar und liquide sind, bieten nicht marktfähige Wertpapiere Stabilität und unterliegen manchmal staatlichen Regulierungen, die auch die Emission beider Wertpapierarten überwachen.



Ein genauerer Blick auf nicht marktfähige Wertpapiere


Die meisten nicht marktfähigen Wertpapiere sind staatlich ausgegebene Schuldtitel. Häufige Beispiele für nicht marktfähige Wertpapiere sind US-Sparbriefe, Zertifikate für ländliche Elektrifizierung, private Anteile, staatliche und kommunale Wertpapiere sowie Anleihen der Bundesregierungsserie. Nicht marktfähige Wertpapiere, deren Weiterverkauf verboten ist, wie US-Sparbriefe, müssen bis zur Fälligkeit gehalten werden.

Beschränkte Partnerschaftsinvestitionen sind ein Beispiel für ein privates Wertpapier, das aufgrund der Schwierigkeit des Weiterverkaufs nicht marktfähig sein kann. Ein weiteres Beispiel sind private Anteile, die von einem Eigentümer eines nicht börsennotierten Unternehmens gehalten werden. Die Tatsache, dass diese Anteile nicht marktfähig sind, ist für den Eigentümer in der Regel kein Hindernis, es sei denn, er möchte die Eigentümerschaft oder Kontrolle über das Unternehmen aufgeben.

Die US-Regierung emittiert sowohl marktfähige als auch nicht marktfähige Schuldtitel. Zu den am weitesten verbreiteten marktfähigen Wertpapieren gehören US-Schatzwechsel und US-Staatsanleihen, die beide frei am US-Anleihemarkt gehandelt werden.



Warum nicht marktfähige Wertpapiere existieren


Der Hauptgrund, warum einige Schuldtitel bewusst als nicht marktfähig ausgegeben werden, ist die wahrgenommene Notwendigkeit, eine stabile Verfügungsgewalt über das Geld zu gewährleisten, das das Wertpapier repräsentiert. Nicht marktfähige Wertpapiere werden häufig mit einem Abschlag auf ihren Nennwert verkauft und bei Fälligkeit zum Nennwert eingelöst. Der Gewinn für einen Anleger ist dann die Differenz zwischen dem Kaufpreis des Wertpapiers und seinem Nennwert.



Vergleich von marktfähigen und nicht marktfähigen Wertpapieren


Marktfähige Wertpapiere sind solche, die frei auf einem Sekundärmarkt gehandelt werden. Der Hauptunterschied zwischen marktfähigen und nicht marktfähigen Wertpapieren dreht sich um die Konzepte des Marktwerts und des inneren Werts bzw. Buchwerts. Marktfähige Wertpapiere haben einen marktfähigen Wert, der potenziell volatilen Schwankungen unterliegt, entsprechend der sich ändernden Nachfrage nach dem Wertpapier auf dem Handelsmarkt. Daher weisen marktfähige Wertpapiere in der Regel ein höheres Risiko auf als nicht marktfähige Wertpapiere.

Nicht marktfähige Wertpapiere unterliegen jedoch keinen Nachfrageänderungen auf einem Sekundärhandelsmarkt und haben daher nur ihren inneren Wert, aber keinen Marktwert. Der innere Wert eines nicht marktfähigen Wertpapiers kann je nach Struktur des Wertpapiers entweder als sein Nennwert, der bei Fälligkeit zahlbare Betrag oder sein Kaufpreis zuzüglich Zinsen betrachtet werden.

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