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Vermögensbewertungsprüfung Avr

Asset Valuation Review (AVR): Prozess & Vorteile für gescheiterte Banken



Wichtige Erkenntnisse


  • Eine Asset Valuation Review bewertet die Vermögenswerte einer gescheiterten Bank für einen möglichen Verkauf.
  • Der AVR-Prozess legt einen Mindestpreis für den Verkauf von Vermögenswerten an andere Institute fest.
  • Eine geschichtete Zufallsstichprobe hilft, die Vermögenswerte im AVR-Prozess zu schätzen.
  • Die FDIC verwaltet gescheiterte Banken und sorgt für eine schnelle Liquidation oder Fusion.
  • Die Automatisierung des AVR beschleunigt den Bewertungsprozess.
  • Erhalten Sie personalisierte, KI-gestützte Antworten, die auf über 27 Jahren vertrauenswürdiger Expertise basieren.


Was ist eine Asset Valuation Review (AVR)?


Eine Asset Valuation Review (AVR) ist der Prozess der Schätzung des Wertes der Vermögenswerte einer gescheiterten Bank. Ein AVR legt auch den Mindestpreis fest, den eine Aufsichtsbehörde für die Vermögenswerte von anderen Finanzinstituten akzeptiert, die daran interessiert sind, sie zu kaufen. Der AVR ist automatisiert, um sicherzustellen, dass die Bewertung schnell abgeschlossen wird.



Wichtige Aspekte einer Asset Valuation Review (AVR)


Banken sind ein wichtiger Bestandteil jeder Volkswirtschaft. Sie bieten Bankdienstleistungen für die breite Öffentlichkeit an, vergeben Kredite, schaffen Liquidität auf dem Markt, neben anderen Finanzdienstleistungen wie Devisenwechsel und die Bereitstellung von Schließfächern. Diese Institute können in Schwierigkeiten geraten, wenn es Probleme in der Wirtschaft gibt – all dies kann zu einer Pleite führen.

Wenn eine Bank scheitert, kann sie ihre finanziellen Verpflichtungen gegenüber ihren Gläubigern nicht mehr erfüllen. Dies sind die Stellen, denen sie Geld schuldet, sowie die Einleger. Wie oben erwähnt, scheitern Banken aus einer Reihe von Gründen, darunter Insolvenz oder wenn sie ihre Gläubiger nicht bezahlen können. Einer der häufigsten Gründe, warum Banken scheitern, ist jedoch, dass der Wert ihrer Vermögenswerte so weit unter ihren Marktwert fällt, dass ihre Verbindlichkeiten überwiegen.

Wenn dies passiert, muss die zuständige Aufsichtsbehörde – auf Bundes- oder Landesebene – Vorkehrungen treffen, um die Vermögenswerte der Bank zu verkaufen. Dies erfordert eine Überprüfung dieser Vermögenswerte, die als Asset Valuation Review bezeichnet wird. Der AVR ist der Prozess, mit dem die Vermögenswerte einer gescheiterten Bank bewertet werden. In den Vereinigten Staaten wird ein gescheitertes Finanzinstitut an die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) übergeben, damit die Bank liquidiert oder mit einem gesünderen Institut fusioniert werden kann.

Der Abwicklungsprozess umfasst das Sammeln von Informationen über die Vermögenswerte und Verbindlichkeiten der gescheiterten Bank, die Benachrichtigung der Öffentlichkeit und anderer Finanzinstitute über das Scheitern der Bank und die Suche nach anderen Finanzinstituten, die die gescheiterte Bank kaufen.



Wichtig


Die FDIC deckt 250.000 USD pro Einleger, pro versicherter Bank, für jede Kategorie der Kontoinhaberschaft ab.

Die Feststellung des Wertes der Vermögenswerte eines gescheiterten Finanzinstituts kann ein kompliziertes Unterfangen sein, insbesondere wenn die FDIC sich über die mit der Bank verbundenen Komplexitäten unsicher ist. Dies ist zumindest so, bis die Behörde die Bücher der Bank prüft.

Der Regulierer bewertet den Wert des Vermögensportfolios der Bank und weist jeder Art von Kreditgruppe einen Preis zu. Durch die Kategorisierung von Vermögenswerten in verschiedene Pools kann der Regulierer die verschiedenen Pools je nach Interessenniveau verschiedenen Banken zuordnen. Da die meisten Banken ein großes Vermögensportfolio haben, wie z.B. Kredite, verwendet die Asset Valuation Review eine Stichprobenmethode, um den Wert der Vermögenswerte zu schätzen.

Die Stichprobe ist in der Regel eine geschichtete Zufallsstichprobe, und der Prozess wird so weit wie möglich automatisiert, um sicherzustellen, dass die Bewertung schnell abgeschlossen wird. Der Regulierer kann mehr Zeit damit verbringen, den Wert der größten Kredite einer gescheiterten Bank zu bewerten.



Historischer Kontext und wichtige Überlegungen zum AVR


Viele Banken scheiterten zur Zeit der Great Depression. Dies war einer der Hauptgründe, warum die FDIC gegründet wurde. Im Jahr 1993, als die Behörde erstmals eröffnete, scheiterten in den Vereinigten Staaten bis zu 4.000 Banken. Zu diesem Zeitpunkt verloren Einleger bis zu 140 Milliarden US-Dollar. Die FDIC half, Einlagen zu versichern, die Bankkunden ohne sie nicht zurückerhalten hätten.

Wenn eine Bank scheitert, greift die FDIC in der Regel ein, um finanzielle Unterstützung zu leisten, wie z.B. Kapitalverlustabdeckung, um andere Banken dazu zu bewegen, die Transaktion zu übernehmen. Ziel ist es, den Liquidationsprozess so schnell wie möglich mit den geringsten finanziellen Auswirkungen auf den Einlagensicherungsfonds zu beenden.

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