Associate Risikomanagement
Associate in Risk Management (ARM): Programmübersicht & Vorteile
Wichtige Erkenntnisse
- Die ARM-Auszeichnung ist landesweit für Fachkenntnisse im Risikomanagement anerkannt.
- Das Absolvieren des ARM-Programms umfasst drei Kurse: ARM 400, ARM 401 und ARM 402.
- ARM-Inhaber sind qualifiziert, verschiedene Geschäftsrisiken zu bewerten und zu mindern.
- Risikomanager identifizieren potenzielle Probleme wie Stürme, Produktausfälle und Personalveränderungen.
- Die ARM-Zertifizierung ist ein Schritt in Richtung der RIMS Fellow-Auszeichnung.1
- Erhalten Sie personalisierte, KI-gestützte Antworten, die auf über 27 Jahren vertrauenswürdiger Expertise basieren.
Was ist ein Associate im Risikomanagement?
Die Auszeichnung Associate in Risk Management (ARM), entwickelt von The Institutes, schult Fachleute in Risikobewertung, -kontrolle und -finanzierung. Durch drei Kurse: ARM 400, ARM 401 und ARM 402, lernen die Kandidaten die Kernpraktiken des Risikomanagements. Das Absolvieren des Programms bereitet Einzelpersonen darauf vor, Risiken als Associate Risk Manager zu identifizieren und zu managen.1
Vertiefender Blick auf die Auszeichnung Associate in Risk Management
Eine Person mit der Auszeichnung Associate in Risk Management (ARM) gilt als kompetent im Risikomanagementprozess, einschließlich der rechtlichen Grundlagen von Eigentum, Personal und Nettoeinkommensverlustexposition, und kann bei Risikomanagemententscheidungen für die Gefährdungen einer Organisation durch Unfall- und Geschäftsverluste unterstützen. Das ARM-Programm besteht aus drei Teilen: Risikomanagement, Risikobewertung und Risikobehandlung.1
Eine ARM-Auszeichnung qualifiziert eine Person für eine Position als Associate Risk Manager. Zu den Aufgaben gehören die Identifizierung, Bewertung und Kontrolle der Risiken eines Unternehmens. Der Associate Risk Manager sichert die richtigen Versicherungssummen für ein Unternehmen oder entwickelt intern ein Selbstversicherungsprogramm.1
Risikomanager prognostizieren, wo etwas schiefgehen kann, schätzen die Auswirkungen eines Vorfalls ein und verwalten Programme, die die Kosten der Wiederherstellung im Falle eines Vorfalls berücksichtigen und dazu beitragen, die Wahrscheinlichkeit potenzieller Probleme zu verringern. Sie decken ein breites Spektrum an Risiken ab, die mehrere Themen betreffen. Einige Risiken treten innerhalb oder aufgrund der Organisation auf, die sie abdecken, wie die Möglichkeit, dass ein Manager kündigt oder ein Produkt versagt. Andere sind extern, wie die Möglichkeit, dass ein Sturm den Betrieb eines Unternehmens beeinträchtigt oder eine politische Machtverschiebung die Geschäftstätigkeit erschwert.
Erkundung der ARM-Zertifizierungskurse und -Anforderungen
Die ARM-Zertifizierung erfordert, dass die Kandidaten drei Kurse absolvieren und eine Prüfung bestehen. Der erste Kurs, ARM 400, führt in die Prinzipien und Praktiken des Risikomanagements ein und bietet einen breiten Überblick darüber, was Risiko ist, wie man Risiken identifiziert und analysiert und wie man mit bestimmten finanziellen Risiken umgeht. Der zweite, ARM 401, umfasst und bewertet Risikoarten, einschließlich Risiken für physisches Eigentum, Kriminalität und Risiken, die aus Management- und Personalproblemen entstehen. Abschließend baut ARM 402 auf den anderen beiden auf und behandelt Konzepte der Versicherung gegen Risiken sowie Finanzstrategien und -überlegungen. Als zusätzliche Anforderung müssen ARM-Kandidaten auch eine Prüfung über Versicherungsethik bestehen, um ihre Auszeichnungen zu erhalten.1
Das ARM-Programm lehrt die Kandidaten, wie sie die zahlreichen Risiken und Gefahren, mit denen Versicherungsunternehmen konfrontiert sind, bewerten und darauf reagieren können. ARM erfüllt auch eine der Voraussetzungen für die Fellow-Auszeichnung der Risk and Insurance Management Society, Inc. (RIMS). RIMS ist eine gemeinnützige Organisation, die sich der Förderung der Praxis des Risikomanagements widmet. RIMS vertritt Risikomanagement-Experten auf der ganzen Welt.2