Auditzyklus
Audit-Zyklus erklärt: Schritte, Prozess und wichtige Überlegungen
Was ist ein Prüfungszyklus?
Ein Prüfungszyklus ist der Buchhaltungsprozess, den Prüfer bei der Überprüfung der Jahresabschlüsse eines Unternehmens und der damit verbundenen Informationen anwenden. Ein Prüfungszyklus umfasst die Schritte, die ein Prüfer unternimmt, um sicherzustellen, dass die finanziellen Informationen des Unternehmens gültig sind. Der Prüfungszyklus kann zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Aufgaben erfordern – beispielsweise kann der Bestand im Oktober gezählt werden und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im November ermittelt werden.
Wichtige Erkenntnisse
- Ein Prüfungszyklus ist ein umfassender Prozess, den Prüfer verwenden, um die Richtigkeit der Jahresabschlüsse eines Unternehmens zu überprüfen.
- Der Prüfungszyklus umfasst Schritte wie Identifikation, Methodenentwicklung, Feldarbeit und Management-Review-Meetings.
- Ein Prüfungsbericht ist ein wesentliches Ergebnis des Prüfungszyklus, der Unstimmigkeiten in den Jahresabschlüssen aufzeigt.
- Die Prüfung hilft, Investoren über die finanzielle Gesundheit eines börsennotierten Unternehmens zu beruhigen, indem sie Bereiche mit hohem Risiko identifiziert.
- Der Prüfungszyklus überprüft die Richtigkeit, während der Buchhaltungszyklus sich auf die Erstellung von Jahresabschlüssen konzentriert, mit erhöhter Genauigkeit durch automatisierte Systeme.
Den Prüfungszyklus-Prozess verstehen
Der Prüfungszyklus umfasst in der Regel mehrere einzelne Schritte. Zuerst kommt der Identifikationsprozess, bei dem das Unternehmen mit den Prüfern zusammenkommt, um die Buchhaltungsbereiche zu identifizieren, die überprüft werden müssen. Zweitens die Phase der Prüfungsmethodik, in der die Prüfer entscheiden, wie die Informationen für die Überprüfung gesammelt werden.
Der dritte Schritt ist die Phase der Prüfungsfeldarbeit, in der der Prüfer Buchhaltungsstichproben testet und vergleicht. Viertens die Phase des Management-Review-Meetings, in der die Ergebnisse von den Prüfern dem Managementteam des Unternehmens präsentiert werden. Dieser letzte Schritt beinhaltet in der Regel einen Prüfungsbericht, der dem Management vorgelegt wird. Dieser Bericht enthält Unstimmigkeiten, die in den Jahresabschlüssen des Unternehmens gefunden wurden.
Wichtige Überlegungen zu Prüfungszyklen
Unternehmen, insbesondere börsennotierte Unternehmen, können externe Buchhaltungsfirmen beauftragen, um Prüfungen durchzuführen und die finanzielle Gesundheit des geprüften Unternehmens zu bescheinigen. Firmen, die diese Dienstleistungen erbringen, sind beispielsweise E&Y, KPMG und PwC.
In der Lage zu sein, geprüfte Jahresabschlüsse vorzulegen, ist ein großer Teil der Zertifizierung der finanziellen Gesundheit eines börsennotierten Unternehmens und unterstützt den Informationsbedarf der Investoren hinsichtlich der Finanzen des Unternehmens. Prüfer helfen, wichtige Bereiche mit hohem Risiko zu identifizieren, indem sie das interne Kontrollsystem untersuchen.
Vergleich von Prüfungszyklen und Buchhaltungszyklen
Der Prüfungszyklus ist der Prozess, der sicherstellt, dass Jahresabschlüsse korrekt sind. Der Buchhaltungszyklus hingegen ist die Erstellung von Jahresabschlüssen. Die Zusammenstellung der Jahresabschlüsse ist der entscheidende Schritt im Buchhaltungszyklus.
Die Schritte im Buchhaltungszyklus, die dazu führen, umfassen die Erfassung von Transaktionen über Journaleinträge und Hauptbücher. Ein Buchhaltungszyklus beginnt, wenn eine Transaktion stattfindet, und endet, wenn sie in den Jahresabschlüssen enthalten ist.
Der Buchhaltungszyklus hat Regeln, um sicherzustellen, dass die Jahresabschlüsse genau sind. Die Prüfung ist eine Kontrolle der Jahresabschlüsse. Die Einführung computergestützter Buchhaltungssysteme und einheitlicher Buchhaltungsregeln hat dazu beigetragen, mathematische Fehler zu reduzieren. Die meisten Buchhaltungssoftware automatisiert heute den Buchhaltungszyklus vollständig, reduziert Fehler und optimiert den Prüfungsprozess.
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