Bargeldanlage
Cash-Anlagen: Sichere und kurzfristige Finanzstrategien
Wichtige Erkenntnisse
- Eine Bargeldanlage ist ein kurzfristiges Finanzinstrument, das oft innerhalb von 90 Tagen fällig wird und Zinsen als Rendite bietet.
- Diese Anlagen sind risikoarm und eignen sich zur Kapitalerhaltung, oft durch die FDIC versichert.
- Bargeldanlagen bieten eine vorübergehende Aufbewahrung von Geldern, während Anleger andere Möglichkeiten erkunden.
- Beispiele sind Geldmarktkonten, Einlagenzertifikate und Sparkonten.
- Für höhere Renditen bei Bargeldanlagen sollten Sie hochverzinsliche Sparkonten oder die besten CD-Zinssätze in Betracht ziehen.
Was ist eine Bargeldanlage?
Bargeldanlagen sind kurzfristige Finanzinstrumente, die in der Regel weniger als 90 Tage laufen und Zinsen als Rendite bieten. Sie sprechen oft diejenigen an, die nach minimalem Risiko und FDIC-gesicherter Sicherheit suchen. Häufige Beispiele sind Geldmarktkonten und Einlagenzertifikate (CDs), die sichere Orte zur vorübergehenden Anlage von Geldern sind.
Bargeldanlagen sind optimal für Anleger, die Kapitalerhaltung über hohe Renditen stellen und Liquidität suchen, während sie andere Anlagemöglichkeiten erkunden. Wir werden die Arten von verfügbaren Bargeldanlagen aufschlüsseln und wie sie in Ihre Anlagestrategie passen können, indem sie Sicherheit, Liquidität und moderate Gewinne bieten.
Die Grundlagen von Bargeldanlagen
Anleger, die eine sichere Anlage suchen und ihr Kapital erhalten wollen, entscheiden sich für sichere Anlageinstrumente wie Bargeldanlagen. Geldmarktkonten (MMAs) und Einlagenzertifikate (CDs) sind Beispiele für Bargeldanlagen. Die Wahl, für welche dieser Bargeldanlagen Sie sich entscheiden, hängt davon ab, ob der Anleger eine bestimmte Rendite festlegen möchte oder ob Sie eine FDIC-Versicherung benötigen.
Bargeldanlagen werden in der Regel von Anlegern getätigt, die einen vorübergehenden Ort zur Aufbewahrung ihres Geldes benötigen, während sie andere Anlageprodukte recherchieren. Anleger profitieren von der risikoarmen Rendite und der hohen Liquidität von Bargeldanlagen. Obwohl die Zinssätze niedrig sind und ein günstiger Zinssatz nur vorübergehend festgelegt werden kann, hat ein Anleger innerhalb kurzer Zeit Zugang zu seinem Geld.
In der Kreditbranche verlangen Kreditgeber typischerweise, dass Kreditnehmer ein „eigenes finanzielles Engagement“ haben, insbesondere bei großen Krediten. Im Immobilienbereich beispielsweise wird von einem Immobilienkäufer, der eine Hypothek aufnimmt, erwartet, dass er eine Bargeldanlage in Form einer Anzahlung leistet. Die Bargeldanlage des Kreditnehmers senkt das Risiko des Kreditgebers, da der Kreditnehmer im Falle eines Zahlungsausfalls bei der Hypothek etwas Eigenes zu verlieren hat. Wenn die Bargeldanlage des Kreditnehmers weniger als 20 % beträgt, verlangt der Kreditgeber, dass der Kreditnehmer eine private Hypothekenversicherung (PMI) abschließt, um die Interessen des Kreditgebers zu schützen.
Beliebte Arten von Bargeldanlagen
Sparkonten
Manche Leute betrachten ein Sparkonto als Anlagealternative für Bargeld. Das auf dem Konto gehaltene Geld ist durch die FDIC versichert. Allerdings ist der Zinssatz auf diesen Konten minimal. Die durchschnittliche Zinsrendite eines Sparkontos beträgt nur 0,09 %. Anleger, die jederzeit auf ihr Geld zugreifen möchten, aber auch eine etwas höhere Rendite benötigen, legen ihr Bargeld in der Regel auf einem hochverzinslichen Sparkonto an, das von lokalen Banken angeboten wird.
Geldmärkte
Dies ist ein sehr kurzfristiges Wertpapier, das in der Regel eine Laufzeit von weniger als sechs Monaten hat. Es handelt sich um sehr liquide Anlagen mit variablen Zinssätzen. Geldmarktkonten haben in der Regel eine etwas höhere Zinsrendite als ein Sparkonto. Beispiele für Geldmarktinstrumente sind Commercial Paper und Schatzwechsel.
Einlagenzertifikate (CD)
Ein CD funktioniert wie eine Anleihe, da es periodische Zinszahlungen an Anleger leistet und Gelder für einen vorher festgelegten Zeitraum gehalten werden. Aber im Gegensatz zu Anleihen, die vor dem Fälligkeitsdatum verkauft werden können, sind Gelder in einem CD bei einer Bank gebunden. Das Abheben des Geldes führt zu einer Strafe, dies ist jedoch nicht der Fall bei CDs, die bei einem Broker gehalten werden, was den Verkauf auf Sekundärmärkten vor Fälligkeit erlaubt. Die Gelder in einem CD-Fahrzeug sind bis zu 100.000 $ durch die FDIC versichert.
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