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Verständnis der Kosten pro Tausend (CPM) in Digital-Marketing-Metriken



Was bedeutet Kosten pro Tausend (CPM)?


Im digitalen Marketing sind Kosten pro Tausend (CPM) die durchschnittlichen Kosten, die ein Unternehmen für 1.000 Werbeeinblendungen zahlt. CPM kann sowohl als Preismodell als auch als Kennzahl verwendet werden. In Bezug auf die Preisgestaltung nutzt ein digitaler Publisher CPM, um einem Unternehmen Werbeflächen basierend auf Prognosen für die Anzahl der Impressionen zu berechnen, die seine Werbung erhalten wird. Wird CPM als Kennzahl verwendet, hilft es Unternehmen, die Effizienz ihrer Werbemaßnahmen zu messen, indem es zeigt, wie viel sie für 1.000 Aufrufe ihrer digitalen Anzeigen zahlen. Eine fehlerhafte Zählung von Impressionen kann aufgrund von doppelten Ansichten, Anzeigen, die nicht geladen werden, und Werbebetrug auftreten.



Wichtige Erkenntnisse


  • Kosten pro Tausend (CPM) beziehen sich auf den Preis, den Werbetreibende für 1.000 Anzeigenimpressionen auf einer Webseite zahlen.
  • CPM wird sowohl als Preismodell als auch als Kennzahl zur Messung der Werbeeffizienz verwendet.
  • Im digitalen Marketing zählt eine Impression jedes Mal, wenn ein Verbraucher eine Werbung ansieht.
  • CPM zeigt, wie digitale Publisher Werbeflächen auf der Grundlage prognostizierter Impressionen berechnen.
  • CPM wird oft mit anderen Preismodellen wie Kosten pro Klick (CPC) und Kosten pro Akquisition (CPA) verglichen.
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Ein detaillierter Blick auf CPM im digitalen Marketing


Unternehmen hatten traditionell nur wenige Möglichkeiten, ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben – namentlich über Print, Radio und Fernsehen. Im Laufe der Zeit kamen verschiedene Arten von Online-Werbung hinzu. Es wurden mehrere Kennzahlen entwickelt, um Unternehmen zu helfen, die Wirksamkeit ihrer Werbung zu bestimmen. Eine davon sind die Kosten pro Tausend (CPM).

Kosten pro Tausend (CPM) sind eine gängige Methode zur Preisgestaltung von Online-Anzeigen. Sie zählen, wie oft Menschen eine Anzeige sehen, auch wenn sie nicht darauf klicken. Die Idee ist, dass allein das Betrachten der Anzeige das Bewusstsein für das Produkt oder die Dienstleistung schaffen könnte.

Werbetreibende und digitale Publisher zählen Impressionen, und aus ihren Zählungen können Kennzahlen generiert werden. Viele Websites verlangen eine bestimmte Gebühr für jeweils 1.000 Mal, dass eine Anzeige angesehen wird.



Wie CPM mit der Klickrate (CTR) zusammenhängt


Die Klickrate (CTR) ist eine Kennzahl, die misst, wie oft auf eine Anzeige geklickt wird. Werbetreibende messen den Erfolg einer Werbekampagne häufig anhand ihrer Klickrate, da es vorzuziehen ist, dass ein Verbraucher auf eine Anzeige klickt (anstatt sie nur anzusehen).



Vergleich von CPM, CPC und CPA: Das richtige Modell wählen


CPM ist eine von mehreren Methoden zur Preisgestaltung von Website-Anzeigen. Es wird in der Regel zusammen mit anderen Kennzahlen – Kosten pro Klick (CPC) und Kosten pro Akquisition (CPA) – verwendet, um Vermarktern bei der Analyse der Wirksamkeit ihrer Anzeigen zu helfen.

Kosten pro Klick (CPC): Ein Werbetreibender zahlt jedes Mal, wenn ein Website-Besucher auf die Anzeige klickt. Kosten pro Klick sind auch als Pay-per-Klick bekannt.

Kosten pro Akquisition (CPA): Ein Werbetreibender zahlt jedes Mal, wenn ein Website-Besucher eine gewünschte Aktion ausführt, wie z. B. das Ansehen einer Anzeige oder – wenn die Anzeige auf einer Social-Media-Plattform geteilt wird – das Folgen, Posten oder eine andere ähnliche Art der Zielgruppeninteraktion.



Wichtig


Unternehmen, die sich auf die Förderung eines Produkts für eine Nischenzielgruppe konzentrieren möchten, können ein Preismodell auf Basis von Kosten pro Klick (CPC) oder Kosten pro Akquisition (CPA) wählen, da sie nur für ihre Werbefläche zahlen müssen, wenn Besucher auf die Anzeige klicken und ihre Website besuchen – im Gegensatz zu jedem Mal, wenn ein Verbraucher ihre Anzeige sieht (bei einem Preismodell, das CPM verwendet).



Wichtige Überlegungen zur Verwendung von CPM in der Werbung


In der Social-Media-Werbung sind zwei Schlüsselbegriffe Impressionen und Aufrufe. Eine Impression liegt vor, wenn eine Anzeige auf einem Bildschirm erscheint. Ein Aufruf ist, wenn ein Benutzer mit Inhalten interagiert, z. B. ein Video ansieht..1

Die Werbepreise in sozialen Medien sind in der Regel höher und können je nach Plattform variieren.



Was bedeutet Kosten pro Tausend (CPM)?


Kosten pro Tausend (CPM) ist ein Marketingbegriff, der sich auf die Kosten bezieht, die ein Werbetreibender pro 1.000 Werbeimpressionen auf einer Website zahlt. CPM kann als Teil eines Preismodells verwendet werden, bei dem ein digitaler Publisher einem Unternehmen Werbeflächen auf der Grundlage von Prognosen über die Anzahl der Impressionen berechnet, die seine Anzeige erhalten wird.



Was bedeutet 15 $ CPM?


Ein CPM von 15 $ bedeutet, dass es einen Werbetreibenden durchschnittlich 15 $ kostet, um 1.000 Impressionen seiner Anzeige zu erzielen. Mit anderen Worten: Der Werbetreibende zahlt 15 $ für jeweils 1.000 Verbraucher, die seine Anzeige sehen.



Was bedeutet CPM auf YouTube?


CPM bezieht sich auf 1.000 Werbeimpressionen; auf YouTube gibt CPM an, wie viel Sie für 1.000 Zuschauer zahlen, die Ihre Anzeige sehen.

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