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Effektives Bruttoeinkommen Egi

Effektives Bruttoeinkommen erklärt für Immobilieninvestoren



Wichtige Erkenntnisse


  • Das effektive Bruttoeinkommen wird berechnet, indem man das potenzielle Bruttomieteinkommen mit anderen Einkünften addiert und die Leerstands- und Kreditkosten einer Mietimmobilie abzieht.
  • EGI ist entscheidend für die Bestimmung des Werts einer Mietimmobilie und des tatsächlichen positiven Cashflows, den sie erzeugen kann.
  • Das potenzielle Bruttomieteinkommen ist der hypothetische Betrag, den ein Investor erhalten würde, ohne die negativen Situationen zu berücksichtigen, die mit Mietimmobilien verbunden sind.
  • Einige der häufigsten Beispiele für andere Einkünfte aus Mietimmobilien sind Lagereinheiten, Haustiergebühren, monatliche Parkgenehmigungen und Verkaufsautomaten vor Ort.


Was ist das effektive Bruttoeinkommen?


Das effektive Bruttoeinkommen (EGI) ist die Summe des potenziellen Bruttomieteinkommens einer Mietimmobilie und anderer Einnahmen abzüglich der Verluste durch Leerstand und ausstehende Mieten. EGI hilft Investoren, das tatsächliche Cashflow-Potenzial einer Immobilie zu verstehen, was für die Bewertung des Investitionswerts entscheidend ist. Es umfasst Einnahmen aus Quellen wie Lager- und Parkgebühren und berücksichtigt gleichzeitig erwartete Leerstände und Ausfallverluste.

Wir werden behandeln, wie man EGI berechnet, warum es wichtig ist und welche Faktoren es beeinflussen.



Bedeutung und Auswirkung des effektiven Bruttoeinkommens (EGI)


EGI ist eine Schlüsselvariable bei der Bestimmung des Werts einer Mietimmobilie und des tatsächlichen positiven Cashflows, den diese Immobilie erzeugen könnte. Der Miet-Cashflow ist keine einfache Berechnung, sondern umfasst alle Einkommensformen, die die Immobilie generiert, abzüglich der realistischen Kosten, die mit Mieteinnahmen verbunden sind. Wenn wir uns die Variablen der EGI-Formel ansehen, können wir erkennen, wie Mieteinnahmen in der realen Welt funktionieren.



Wie man das effektive Bruttoeinkommen (EGI) berechnet




Potenzielle Bruttomieteinnahmen


Das potenzielle Bruttomieteinkommen ist der hypothetische Betrag, den ein Investor erhalten würde, ohne die im wirklichen Leben üblichen Gegenwinde bei der Vermietung. Es geht davon aus, dass Ihre Mietimmobilie an jedem Tag des Jahres vermietet ist und dass die Mieter die im Mietvertrag vereinbarte Miete zahlen. Wenn die vereinbarte Miete beispielsweise $2,000 pro Monat beträgt, beträgt das potenzielle Bruttomieteinkommen $24,000.



Quellen zusätzlicher Mieteinnahmen


Was zählt zu den „anderen“ Einkünften aus Mietimmobilien? Hier sind einige der häufigsten Cashflow-Quellen, die nicht direkt aus Mietzahlungen stammen:

Münzwaschmaschinen vor Ort

Verkaufsautomaten vor Ort

Monatliche Parkgenehmigungen

Lagereinheiten

Haustiergebühren

Verspätungsgebühren



Leerstandskosten


Im wirklichen Leben wird eine Einheit nicht immer das ganze Jahr über vermietet sein. Leerstandskosten sind die Zeiträume zwischen Mietern, in denen der Eigentümer keine Miete erhält, weil ein „Leerstand“ vorliegt. Leerstandskosten sind Prognosen darüber, wie lange der Eigentümer glaubt, dass seine Einheit ohne Mieter sein wird. Wenn der Eigentümer seit einiger Zeit Investitionsimmobilien verwaltet, können diese Kosten auf der Grundlage seiner/ihrer Managementerfahrung oder Branchendaten geschätzt werden.



Kreditausfallkosten


Kreditausfallkosten entstehen, wenn eine Mieteinheit belegt ist und der Eigentümer die vereinbarte Mietzahlung nicht erhält. Der Mieter hat die Miete nicht oder nicht vollständig gezahlt. Wie bei den Leerstandskosten handelt es sich hierbei um eine Schätzung, die auf historischen Daten basieren kann.



Warum EGI wichtig ist


EGI ist für den Immobilieninvestor von entscheidender Bedeutung, denn letztendlich müssen sie wissen, dass die Immobilie, die sie in Betracht ziehen zu kaufen, genügend positiven Cashflow generiert, um die monatlichen Betriebskosten sowie etwaige Pfandrechte oder Belastungen zu decken, die sie möglicherweise zum Kauf der Immobilie aufgenommen haben.

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