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Ein-Prozent-Regel

Die 1%-Regel bei Immobilien: Maximierung Ihres Gewinns aus Mietinvestitionen



Was ist die 1% Regel?


Die 1% Regel ist eine wichtige Kennzahl für Immobilieninvestoren. Sie stellt sicher, dass die Mieteinnahmen einer Investitionsimmobilie zumindest die monatliche Hypothekenzahlung decken, mit dem Ziel, die Gewinnschwelle zu erreichen oder einen Gewinn zu erzielen. Erfahren Sie, wie Sie diese Regel berechnen und effektiv auf Ihre Immobilienprojekte anwenden.



Wichtige Erkenntnisse:


  • Die 1% Regel hilft Investoren festzustellen, ob die monatliche Miete die Hypothekenzahlung der Immobilie deckt oder übersteigt, um zumindest die Gewinnschwelle zu erreichen.
  • Um die 1% Regel anzuwenden, multiplizieren Sie den Kaufpreis der Immobilie plus Reparaturen mit 1%, um eine Basis für die monatliche Miete zu ermitteln.
  • Diese Regel dient als schnelles Schätzungswerkzeug und berücksichtigt keine zusätzlichen Faktoren wie Instandhaltung, Versicherung und Steuern.
  • Der Vergleich der 1% Regel mit Werkzeugen wie dem Bruttomietmultiplikator kann weitere Einblicke in die Investitionsrentabilität und Amortisationszeiten bieten.
  • Erhalten Sie personalisierte, KI-gestützte Antworten, die auf über 27 Jahren vertrauenswürdiger Expertise basieren.
  • Die Ein-Prozent-Regel kann eine Grundlage für die Festlegung des Mietniveaus bieten, das gewerbliche Immobilieneigentümer für Gewerbeflächen verlangen. Dieses Mietniveau kann auf alle Arten von Mietern sowohl bei Wohn- als auch bei Gewerbeimmobilien angewendet werden.
  • Der Kauf einer Immobilie als Investition erfordert eine gründliche Analyse vieler Faktoren. Die Ein-Prozent-Regel ist nur ein Messwerkzeug, das einem Investor helfen kann, das Risiko und den potenziellen Gewinn einzuschätzen, der durch eine Investition in eine Immobilie erzielt werden könnte.


Die Funktionsweise der 1% Regel verstehen


Multiplizieren Sie den Kaufpreis der Immobilie und die Reparaturen mit 1%, um eine Mietenschätzung zu erhalten. Das Ergebnis ist ein Basiswert für die monatliche Miete. Vergleichen Sie ihn mit der Hypothekenzahlung, um den monatlichen Cashflow der Immobilie zu verstehen.



Wichtig


Diese Regel wird nur zur schnellen Schätzung verwendet, da sie andere Kosten, die mit einer Immobilie verbunden sind, wie Instandhaltung, Versicherung und Steuern, nicht berücksichtigt.



Anwendung der 1% Regel: Ein praktisches Beispiel


Ein Investor möchte eine Hypothek auf eine Mietimmobilie mit einem gesamten Rückzahlungswert von 200.000 $ aufnehmen. Unter Anwendung der Ein-Prozent-Regel würde der Eigentümer eine monatliche Mietzahlung von 2.000 $ berechnen: 200.000 $ multipliziert mit 1%. In diesem Fall würde der Investor eine Hypothek mit monatlichen Zahlungen von weniger als und auf keinen Fall mehr als 2.000 $ suchen.



Vergleich der 1% Regel mit anderen Investitionsberechnungen


Die Ein-Prozent-Regel hilft einem Investor auch, einen Ausgangspunkt für die Berücksichtigung anderer Faktoren bezüglich des Eigentums an einer Immobilie zu finden. Eine zweite wichtige Berechnung ist der Bruttomietmultiplikator, der das monatliche Mietniveau verwendet, um die Zeit zu bestimmen, die benötigt wird, um die Investition zurückzuzahlen. Diese Berechnung erfolgt durch Division des gesamten geliehenen Wertes durch die monatliche Miete.

Im Beispiel des Hauses mit einem Wert von 200.000 $ würde der Investor 200.000 $ durch 2.000 $ teilen. Dies ergibt für den Investor eine Amortisationszeit von 100 Monaten, was etwas mehr als 8,3 Jahren entspricht. Investoren können den Bruttomietmultiplikator auch bei der Betrachtung der Zahlungsplanbedingungen eines für die Immobilie aufgenommenen Darlehens verwenden.

Die 70%-Regel besagt, dass ein Investor nicht mehr als 70% des geschätzten Wertes der Immobilie nach Reparaturen abzüglich Kosten zahlen sollte.



Wichtige Faktoren bei der Anwendung der 1% Regel


Bei der Berechnung des Bruttomietmultiplikators muss ein Käufer auch die Mietpreise in der Gegend berücksichtigen, in der sich die Immobilie befindet. Wenn die örtlichen Mieten unter 2.000 $ liegen, muss der Investor möglicherweise die Miete senken, um Mieter anzuziehen.

Instandhaltung ist ein weiterer wichtiger Faktor. Der Immobilieneigentümer ist für die Instandhaltung und Reparaturen verantwortlich. Während eine Kaution erhebliche Schäden abdecken kann, ist es auch wichtig, dass der Eigentümer einen bestimmten Betrag der Miete für Ersparnisse zur Instandhaltung budgetiert. Dies kann zu Gewinnen beitragen, wenn es nicht verwendet wird, und das Geld wäre verfügbar, wenn Instandhaltungsbedarf auftritt.

Insgesamt kann die Investition in Immobilien für langfristige Anleger lukrativ sein. Die Grundmiete, die ein Eigentümer für jede Art von Immobilie verlangt, bestimmt das Niveau der Zahlungen, das die Mieter erwarten. Eigentümer erhöhen die Miete in der Regel jährlich, um Inflation und andere mit der Immobilie verbundene Kosten zu bewältigen, aber der Basissatz ist ein wichtiges Niveau, das die Gesamtrendite einer Investition bestimmt.

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