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Familienbetrieb

Mom-and-Pop-Unternehmen und Investitionsmöglichkeiten verstehen



Wichtige Erkenntnisse


  • Mom-and-Pop-Läden sind kleine, oft familiengeführte Unternehmen, die Schwierigkeiten haben, mit großen Einzelhändlern und E-Commerce-Plattformen zu konkurrieren.
  • Diese Einrichtungen profitieren von der "Shop local"-Bewegung, die Verbraucher dazu ermutigt, das lokale Wirtschaftswachstum zu unterstützen.
  • Trotz finanzieller Herausforderungen können Mom-and-Pop-Läden Markentreue gewinnen, indem sie personalisierte, interaktive Dienstleistungen anbieten.
  • Der Small Business Saturday stärkt den lokalen Einkauf, wobei an diesem Tag im Jahr 2022 17,9 Milliarden Dollar in kleinen Unternehmen ausgegeben wurden.
  • "Mom-and-Pop" bezeichnet auch unerfahrene Anleger, die mit minimaler Marktforschung handeln und auf erhebliche Renditen hoffen.


Was ist ein Mom-and-Pop-Unternehmen?


“Mom-and-Pop” ist ein umgangssprachlicher Begriff, der ein kleines, familiengeführtes oder unabhängiges Unternehmen beschreibt.1 Mom-and-Pop-Läden haben oft Schwierigkeiten, mit größeren Unternehmen wie großen Einzelhändlern zu konkurrieren, die mehr Kaufkraft haben. Sie bieten personalisierten, lokalen Service und eine einzigartige Rolle in der Gemeinschaft.

In letzter Zeit sind "Shop local" und "Shop small" zu Marketingslogans geworden, um diese kleineren Unternehmen zu unterstützen.23 Der Begriff "Mom-and-Pop" kann sich auch auf unerfahrene Anleger beziehen, die beiläufig am Markt spekulieren.4



Mom-and-Pop-Unternehmen erkunden: Herausforderungen und Chancen


Mom-and-Pop-Läden waren historisch gesehen lokale, familiengeführte Tante-Emma-Läden oder Drogerien. Heute steht der Begriff Mom-and-Pop für verschiedene Arten von Unternehmen, darunter Restaurants, Buchhandlungen, Autowerkstätten und Versicherungsagenturen.

Mom-and-Pop-Unternehmen haben Nachteile gegenüber großen Unternehmen, die über größere Budgets, Markenbekanntheit und Zugang zu Ressourcen verfügen. Dies verschafft größeren Akteuren insgesamt einen Vorteil gegenüber Mom-and-Pop-Unternehmen, die häufig an Boden verlieren und in Konkurrenz aus dem Geschäft gedrängt werden.

Es gibt Hoffnung für Mom-and-Pop-Läden, da Verbraucher jetzt personalisiertere Produkte und Dienstleistungen verlangen. Käufer können Mom-and-Pop-Läden leicht online finden. Kleine Unternehmen können mithilfe von E-Commerce und sozialen Medien mehr Menschen erreichen und geografisch expandieren.5

Mom-and-Pop-Läden profitieren auch vom "Small Business Saturday", der 2010 von American Express in Zusammenarbeit mit der U.S. Small Business Administration (SBA) ins Leben gerufen wurde. Er zielt darauf ab, den lokalen Einkauf nach Thanksgiving zu fördern, und scheint erfolgreich zu sein. US-Verbraucher gaben am Small Business Saturday 2022 schätzungsweise 17,9 Milliarden Dollar bei unabhängigen Einzelhändlern und Restaurants aus.6

Dieser Einkaufsfeiertag wurde als Reaktion auf den Black Friday eingeführt, an dem große Einzelhändler am Tag nach Thanksgiving verlockende Rabatte anbieten. Mom-and-Pop-Geschäftsinhaber haben in der Regel ein eigenes Interesse an der Gemeinschaft, ihren Bürgern und der lokalen Wirtschaft. Folglich bieten sie hochgradig interaktive und personalisierte Dienstleistungen an, die große Unternehmen nicht nachbilden können. Aus diesem Grund gewinnen Mom-and-Pop-Läden oft eine erhöhte Markentreue bei den Verbrauchern.



Wichtig


Mom-and-Pop-Drogerien werden in der Regel seit Generationen von derselben Familie besessen und betrieben, wobei der Drogist oder Apotheker auch der Inhaber des Ladens ist.



Vergleich von Mom-and-Pop-Anlegern und -Unternehmen


“Mom-and-Pop” wird auch verwendet, um unerfahrene Anleger zu bezeichnen, die minimal in den Aktienmarkt investieren. Trotz geringer Kapitaleinsätze hoffen Mom-and-Pop-Anleger oft auf erhebliche Renditen aus ihren Geschäften, um ihr Einkommen aufzubessern.

Allerdings sind viele Mom-and-Pop-Anleger mit Marktforschung nicht vertraut und reagieren daher impulsiv auf Marktveränderungen und -schwankungen. Sie stoßen ihre Positionen überstürzt ab, anstatt schwierige Phasen auszusitzen. Einige Mom-and-Pop-Anleger bekämpfen ihre Unerfahrenheit, indem sie Makler beauftragen, Geschäfte abzuwickeln, oder eine der vielen Online-Handelsplattformen nutzen, um ihre Investitionen zu tätigen.



Tipp


Der National Mom and Pop Business Owners Day ist der 29. März.7 Der Feiertag wurde 1939 von Rick und Margie Segel ins Leben gerufen, um den von ihren Eltern in diesem Jahr gegründeten Hutladen zu ehren.8



Was ist ein Mom-and-Pop-Laden?


Ein Mom-and-Pop-Laden ist ein kleines, oft familiengeführtes Unternehmen, das seine Gewinne maximiert, indem es personalisierte, interaktive Dienstleistungen für seine Kunden anbietet und sein Sortiment an die lokalen Bedürfnisse anpasst. Beispiele sind Buchhandlungen, Lebensmittelgeschäfte, Delikatessengeschäfte, Bäckereien, Restaurants, Autowerkstätten, Versicherungsagenturen, Geschenkartikelläden, Eisdielen, Metzgereien, Bekleidungsboutiquen, Drogerien, Grußkartenläden und mehr.



Was kostet es, einen Mom-and-Pop-Laden zu eröffnen?


Es gibt keine festgelegten Kosten für die Eröffnung eines Mom-and-Pop-Ladens. Laut der Online-Management-Plattform BlueCart liegt der Aufwand für die Eröffnung eines kleinen Mom-and-Pop-Lebensmittelgeschäfts zwischen 25.000 und 50.000 US-Dollar.9



Wie viele Mom-and-Pop-Läden gibt es in den USA?


Laut dem U.S. Census Bureau gab es im Jahr 2019 in den Vereinigten Staaten 7.936.977 kleine Unternehmen, wobei ein kleines Unternehmen als ein Unternehmen definiert ist, das weniger als 500 Mitarbeiter beschäftigt und an einem einzigen Standort tätig ist.10

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