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Verständnis reibungsloser Märkte: Definition, Funktionalität und Auswirkungen



Was ist ein reibungsloser Markt?


Ein reibungsloser Markt ist eine theoretische Handelsumgebung, in der alle Kosten und Einschränkungen, die mit Markttransaktionen verbunden sind, nicht existieren. Da diese Märkte theoretisch sind, werden sie am häufigsten bei der Durchführung von Investmentforschung und zur Überprüfung von Preismodellen in der Anlageanalyse verwendet.



Wichtige Erkenntnisse


  • Reibungslose Märkte sind theoretische Umgebungen, in denen Transaktionskosten und Einschränkungen vollständig fehlen. Sie werden oft in theoretischer Investmentforschung und Modellen verwendet, um die Wertentwicklung von Wertpapieren ohne Auswirkungen der damit verbundenen Kosten zu bewerten.
  • Innovative Handelsplattformen wie Robinhood zielen darauf ab, durch gebührenfreie Trades nahezu reibungslose Märkte zu schaffen. Allerdings haben diese Plattformen immer noch indirekte Kosten, wie den Verkauf von Orderflüssen an Market Maker.
  • Bei der Prüfung von Anlagen ist es entscheidend, sowohl direkte als auch indirekte Kosten zu berücksichtigen, um die Renditen genau zu messen. Dies umfasst Kosten wie Provisionen und Steuern, die die tatsächlichen Anlagerenditen beeinflussen können.
  • Anlagemodelle wie das Black-Scholes-Preismodell nehmen oft reibungslose Märkte zur Vereinfachung an. Sie berücksichtigen jedoch keine realen Handelskosten, die Anleger für eine realistische Sicht auf potenzielle Gewinne einbeziehen sollten.


Die Mechanik eines reibungslosen Marktes verstehen


Reibungslose Märkte können theoretisch zur Unterstützung von Investmentforschung oder Handelskonzepten verwendet werden. Im Bereich Investitionen gehen viele Performance-Renditen von reibungslosen Marktkosten aus. Es ist wichtig für Anleger, sowohl Reibungs- als auch reibungslose Analysen zu betrachten, um ein realistisches Verständnis der Rendite eines Wertpapiers zu erhalten. Preismodelle wie Black-Scholes und andere Methoden treffen ebenfalls Annahmen über reibungslose Märkte, die wichtig zu berücksichtigen sind, da tatsächliche Kosten mit realen Anwendungen verbunden sind.



Handelsreibung und ihre Auswirkungen erkunden


Die Entstehung neuer Handelsplattformen für Anleger durch finanztechnologische Innovation erweitert den Umfang der Marktaktivität und trägt dazu bei, sich nahezu reibungslosen Märkten zu nähern. Plattformen wie Robinhood bieten ein Beispiel mit ihren gebührenfreien Trades, die versuchen, die Reibung von Handelskosten nahezu zu beseitigen. Allerdings verkaufen sie und andere Retail-Broker den Auftragsfluss ihrer Kunden an Market Maker. Mit zunehmendem Wettbewerb sinken die Handelskosten kontinuierlich, was zur Reduzierung der Reibungskosten beiträgt.

Die Wahl von Broker-Plattformen, die Performance-Renditen einschließlich Handelsgebühren bereitstellen, oder die Anforderung solcher Berichte von einem Finanzberater ist eine Grundlage für die Reibungsanalyse. Charles Schwab ist eine Discount-Broker-Plattform, die Performance-Renditen einschließlich Handelsgebühren bietet, was zu einer größeren Leistungstransparenz beitragen kann.

Neben den Handelskosten gibt es auch einige andere Reibungskosten, die ein Anleger berücksichtigen muss. Im Allgemeinen kann die Reibungsanalyse Anlegern helfen, diese Kosten zu verstehen, indem sie sowohl die direkten als auch die indirekten Kosten des Investierens integriert.

Steuern sind eine wichtige Variable, die Anleger in der Reibungskostenanalyse berücksichtigen müssen. Steuern variieren je nach kurzfristigen oder langfristigen Kapitalgewinnen, aber in beiden Fällen müssen sie dennoch gezahlt werden, wenn ein Anleger Gewinne aus seinen Anlagen erzielt.

In einigen Situationen können Anleger auch indirekte Kosten für Reibungen im Zusammenhang mit dem Markthandel zuweisen. Zum Beispiel könnte die Recherche und Identifizierung von Plattformen, auf denen Anlagen notiert sind, und die Entschlüsselung ihrer erforderlichen Mindestanlagen ein Bereich sein, in dem ein Anleger höhere Kosten für den Handel ansetzt als die Standardprovision.



Untersuchung von Preismodellen in der Anlageanalyse


Bei der Analyse jeder Art von Anlage ist es für einen Anleger wichtig, seine indirekten und direkten Kosten zu skizzieren, um ein vollständiges Verständnis seiner Kapitalrendite zu haben. In der akademischen Forschung ist dies nicht immer möglich, da es die Theorien, auf denen Anlagemodelle basieren, verkompliziert.

Ein solches Beispiel ist das Black-Scholes-Preismodell, ein Modell zur Bestimmung des Marktpreises einer Option auf einen Basiswert. Wichtige Variablen in diesem Preismodell sind der Preis des Basiswerts, die Volatilität des Wertpapiers und die Restlaufzeit. Diese Variablen liefern einen Marktpreis für eine Option, berücksichtigen jedoch nicht die Kosten für Handelsprovisionen, die die insgesamt am Anlagemarkt verfügbaren Gewinne verringern.

Internal Revenue Service. "Topic No. 409 Capital Gains and Losses."

Internal Revenue Service. "Topic No. 409 Capital Gains and Losses."

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