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geprägte Karte

Was sind geprägte Karten? Definition, Funktion und Geschichte.



Was ist eine geprägte Karte?


Eine geprägte Karte ist eine elektronische Zahlungskarte mit aufgedruckten oder gestempelten Zahlungskartendetails, die über der Kartenoberfläche fühlbar sind, um einen physischen Abdruck zu nehmen. Geprägte Details auf Kredit- und Debitkarten umfassen in der Regel den Namen des Karteninhabers und die Kartennummer.



Wichtige Erkenntnisse


  • Geprägte Karten haben erhabene Details zur Identifizierung des Karteninhabers, einschließlich Name, Kartennummer und Ablaufdatum.
  • Diese Karten erfordern eine manuelle Verarbeitung, die langsamer und arbeitsintensiver ist als elektronische Methoden.
  • Das Aufkommen der Chip-Technologie und der elektronischen Verarbeitung hat die Notwendigkeit geprägter Kartendetails verringert.
  • Trotz technologischer Fortschritte geben einige Finanzinstitute immer noch geprägte Karten für den manuellen Verarbeitungsbedarf heraus.
  • Transaktionen mit geprägten Karten beruhten historisch auf physischen Abdrücken, sind aber mit dem elektronischen Banking seltener geworden.


Den Mechanismus geprägter Karten verstehen


Wie oben erwähnt, verfügen geprägte Karten über gestempelte Details, die sowohl das Konto als auch den Karteninhaber identifizieren. Diese Informationen sind erhaben – wie Blindenschrift – und glänzend, sodass sie leicht zu erkennen sind. Sie umfassen die Kartennummer, den Namen des Karteninhabers und das Ablaufdatum. Geprägte Karten sind in der Regel Kredit- und Debitkarten. Es gibt einige Formen von Nichtzahlungskarten, die ebenfalls geprägt sein können, wie z. B. Zutrittskarten für Gebäude und Karten für Waschmaschinen.

Kartenanbieter begannen mit der Ausgabe geprägter Karten, bevor das elektronische Banking zur Norm wurde. Ihre Verarbeitung erfordert mehr Arbeit und dauert viel länger als die elektronische Verarbeitung. Tatsächlich müssen Händler die Karteninformationen und andere Details manuell entweder online oder telefonisch eingeben.

Transaktionen mit geprägten Karten werden auf die gleiche Weise abgewickelt wie eine Zahlung mit einem Point-of-Sale (POS)-Terminal. Die akquirierende Bank des Händlers fungiert als Hauptvermittler der Transaktion. Sie kontaktiert das Verarbeitungsnetzwerk, das dann die ausstellende Bank kontaktiert. Die ausstellende Bank bestätigt die Belastung und sendet die Autorisierung über den Prozessor zurück an die akquirierende Bank. Die Händlerbank wickelt dann die Transaktion ab und verarbeitet die Einzahlung der Gelder auf das Konto des Händlers.



Moderne Relevanz und Überlegungen zu geprägten Karten


Da die überwiegende Mehrheit der Transaktionen heute elektronisch abgewickelt wird, sind geprägte Details auf einer Zahlungskarte im Allgemeinen nicht mehr erforderlich. Im Jahr 2008 gab Visa beispielsweise bekannt, dass es Finanzinstituten die Wahl lässt, ob sie ihren Kunden geprägte Karten oder lasergedruckte Karten ausstellen. Auch MasterCard bietet seinen Kunden eine nicht geprägte Karte an. Das spart den Kartenunternehmen sowohl Zeit als auch Geld. Dies ist besonders nützlich angesichts der Tatsache, dass Zahlungskarten heute über eine Chip-Funktionalität verfügen, die Zahlung und Abwicklung nahezu augenblicklich macht.



Kurzer Fakt


Visa und MasterCard bieten Finanzinstituten geprägte und nicht geprägte Kartenoptionen zur Ausgabe an ihre Kunden an.

Trotz der Wahlmöglichkeit haben sich nicht geprägte Karten nicht durchgesetzt. Tatsächlich bieten viele Finanzinstitute Händlern weiterhin geprägte Karten und manuelle Verarbeitungsdienste an. Diese Art der Zahlungsabwicklung erfordert für den Händler erheblich mehr Zeit und birgt ein viel höheres Risiko.



Die Entwicklung der Technologie geprägter Karten


Die Stile geprägter Karten entwickelten sich aus einer historischen Funktionalität, bei der für Transaktionen ein physischer Abdruck der Kartendetails erforderlich war. Die Verarbeitung geprägter Karten wurde stark genutzt, als elektronische Zahlungskarten erstmals eingeführt wurden. Die Verwendung physischer Abdrücke für Zahlungskartentransaktionen ließ nach, als neuere Technologien entwickelt wurden, die eine schnellere und effizientere Verarbeitung ermöglichten.

Einige Händler besitzen möglicherweise noch Geräte, mit denen sie Kohlepapierabdrücke anfertigen können. Diese Abdrücke können mit einem sogenannten Knuckle-Buster- oder Zip-Zap-Gerät erstellt werden, das eine Kopie der geprägten Informationen anfertigt. Händler können geprägte Kartengeräte verwenden, wenn elektronische Terminals ausgefallen sind oder eine Karte beschädigt ist. Unter besonderen Umständen werden diese Geräte bei der Annahme von bargeldlosen Zahlungen verwendet. Händler können auch wichtige Informationen für die Kartenverarbeitung notieren.

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