top of page

Isp

ISPs verstehen: Internetzugang, Dienste und Schlüsselbeispiele



Was ist ein Internetdienstanbieter (ISP)?


Internetdienstanbieter (ISPs) sind zentrale Akteure in der digitalen Welt, die sowohl Verbraucher als auch Unternehmen mit der weiten Weite des Internets verbinden. Diese Unternehmen nutzen verschiedene Technologien – wie Kabel, DSL, Glasfaser, Einwahl und drahtlose Verbindungen – um nahtlose Online-Erlebnisse zu bieten, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind.

ISPs ermöglichen es Nutzern, im Internet zu surfen, online einzukaufen, zu kommunizieren und mehr – alles gegen eine Abonnementgebühr. Über die grundlegende Konnektivität hinaus steigern ISPs oft ihr Leistungsversprechen, indem sie Dienste wie E-Mail, Domainregistrierung, Webhosting und sogar Browserpakete anbieten. Somit sind ISPs nicht nur Internettorwächter; sie sind integraler Bestandteil der Ermöglichung und Bereicherung digitaler Interaktionen.



Wichtige Erkenntnisse


  • Internetdienstanbieter (ISPs) sind Unternehmen, die Verbrauchern und Unternehmen mithilfe verschiedener Technologien, darunter Kabel, DSL und Glasfaser, Internetzugang anbieten.
  • Tier-1-ISPs, die umfangreiche Infrastruktur besitzen, erscheinen in bestimmten Regionen aufgrund der hohen Kosten für den Aufbau der Internetinfrastruktur monopolistisch.
  • Einige ISPs bieten nicht nur Internetzugang, sondern auch zusätzliche Dienste wie E-Mail, Domainregistrierung und Webhosting an.
  • Bekannte US-ISPs wie AT&T und Verizon bieten auch Dienste über den Internetzugang hinaus an, darunter Telekommunikation und Medienproduktion.
  • Der Unterschied zwischen ISPs und WLAN-Anbietern liegt in der Methode der Bereitstellung des Internetzugangs: ISPs verbinden Häuser und Büros, während WLAN-Anbieter drahtlose Verbindungen ermöglichen.


Wie Internetdienstanbieter (ISPs) Sie online verbinden


Ursprünglich hatten nur Regierungsbehörden und bestimmte Universitätsabteilungen Internetzugang. Die Technologie wurde entwickelt, um der breiten Öffentlichkeit Ende der 1980er Jahre über das World Wide Web Zugang zu ermöglichen. Anfangs konnten Verbraucher über einige wenige ISPs – America Online (AOL) war damals einer der bekanntesten Namen – eingeschränkten Zugang über Einwahlverbindungen unter Nutzung einer Telefonleitung erhalten.

Mitte der 1990er Jahre entstanden Tausende von ISPs, was einen Boom auslöste. Mit zunehmenden Konnektivitätsoptionen und schnelleren Geschwindigkeiten, die sich von langsameren Einwahlverbindungen entfernten, entstand die Internetwirtschaft. Anbieter entwickelten fortschrittlichere Technologien, die Kunden Hochgeschwindigkeitszugang über Breitbandtechnologie mittels Kabel- und DSL-Modems (Digital Subscriber Line) ermöglichten.

Diese Entwicklung wurde durch ein komplexes Netzwerk von Verbindungen unterstützt. Lokale ISPs verkauften Zugang an Kunden, zahlten jedoch größeren ISPs für ihren eigenen Zugang. Diese größeren ISPs wiederum zahlten noch größeren ISPs für den Zugang. Die Spur führt zu Tier-1-Betreibern, die jeden Netzwerkzugangspunkt erreichen können, ohne für den Zugang zahlen zu müssen. Tier-1-Unternehmen besitzen die lokale Infrastruktur für den Internetzugang.

ISPs verbinden ihre Kunden mit dem Internet und verwalten einfach den Datenverkehr zwischen den Nutzern und dem weiteren Internet. Je nach Standort und Verfügbarkeit des Kunden können jedoch auch andere Dienste gebündelt sein. Einige dieser Dienste umfassen:

E-Mail-Dienste

Webhosting-Dienste

Domainregistrierung

Browser- und Softwarepakete



Kurzer Fakt


Ab 2023 nutzten etwa 95 % der erwachsenen US-Amerikaner das Internet, und 80 % der amerikanischen Erwachsenen hatten zu Hause einen Breitbanddienst.1



Erkundung der Tier-1-Internetdienstanbieter und ihrer Rolle


Verbraucher und Unternehmen sind daran gewöhnt, dass sie sich von überall mit dem Internet verbinden können – sei es zu Hause oder in einem lokalen Café. Um Konnektivität mit hoher Geschwindigkeit zu liefern, müssen Unternehmen in teure Infrastruktur investieren, die Glasfaserkabel umfasst.

Aufgrund der hohen Infrastrukturkosten können Tier-1-ISPs in ihren Regionen monopolistisch erscheinen. Ein Unternehmen könnte in bestimmten Gebieten nahezu die vollständige Kontrolle über den Markt haben. In den Vereinigten Staaten scheinen Unternehmen eher in einem Oligopol als in einem Monopol zu agieren, bei dem zwei oder mehr Unternehmen zusammenarbeiten, um Markterträge zu erzielen.

Große amerikanische ISPs wuchsen, indem sie die vom Ma-Bell-Telekommonopol geerbte Infrastruktur nutzten.

Aktuelle Tier-1-ISPs investieren weiterhin in die Infrastruktur, und sie könnten durchaus die einzigen Akteure in diesem Markt sein, bis neue Technologien entstehen, die nicht auf Glasfaserkabeln im Boden beruhen. Denken Sie an Unternehmen wie Starlink, eine Einheit innerhalb von SpaceX, gegründet von Elon Musk, die ein Breitband-Internetsystem mit niedriger Latenz entwickelt, das die Bedürfnisse von Verbrauchern weltweit erfüllen soll, ermöglicht durch eine Konstellation von Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn.

Um der Nachfrage nach schnellerem Internet gerecht zu werden, haben große ISPs stark in die 5G-Technologie investiert.



Google Fiber: Ein Blick auf Alphabets Internetdienste-Experiment


Andere Unternehmen haben versucht, in den Tier-1-ISP-Markt einzutreten, mit unterschiedlichem Erfolg. Alphabet, die Muttergesellschaft von Google, betrieb Google Fiber als Teil ihrer Access Division.

Ab 2024 ist Google Fiber nur in ausgewählten Städten in 19 Bundesstaaten verfügbar: Alabama, Arizona, Kalifornien, Colorado, Florida, Georgia, Illinois, Idaho, Iowa, Kansas, Missouri, Nebraska, Nevada, North Carolina, South Carolina, Tennessee, Texas, Utah und Washington.2



Führende Beispiele für Internetdienstanbieter in den USA


Viele der größten ISPs sind auch große Telekommunikationsunternehmen, die eine breite Palette von Diensten anbieten. Beispielsweise bietet AT&T (T) neben Daten- und Breitband-Internetdiensten auch lokale und Ferngespräche, verwaltete Netzwerke, Telekommunikationsausrüstung sowie die Produktion und den Vertrieb von Spielfilmen, Fernseh- und Spielinhalten an.

Verizon Communications (VZ) ist ein weiterer ISP mit einem diversifizierten Dienstleistungsspektrum. Der Konzern bietet lokale und Ferngespräche sowie Breitbandvideo, Rechenzentrums- und Cloud-Dienste sowie Sicherheits- und verwaltete Netzwerkdienste an.

Einige ISPs bieten spezielle Programme an, um einkommensschwache Familien und Senioren bei den Kosten zu unterstützen. Die Bundesregierung startete am 12. Mai 2021 außerdem das Programm Emergency Broadband Benefit (EBB), um Familien bei der Inanspruchnahme dieser Dienste zu helfen. Der EBB wurde am 31. Dez. 2021 durch das Affordable Connectivity Program ersetzt.3



Ist ein Internetdienstanbieter (ISP) dasselbe wie ein WLAN-Anbieter?


Nein, ein Internetdienstanbieter (ISP) und ein WLAN-Anbieter sind zwei verschiedene Dinge. Der Hauptunterschied besteht darin, dass ein ISP den Zugang zum Internet bereitstellt, oft über Kabel, DSL (Digital Subscriber Line), Glasfaser- oder Satellitenverbindungen. ISPs wie AT&T oder Verizon können direkt an einen Standort wie ein Haus oder ein Bürogebäude angeschlossen werden. Im Gegensatz dazu ermöglichen WLAN-Anbieter den Zugang zum Internet über eine drahtlose Verbindung. Bei der WLAN-Technologie liefert ein Modem den Internetdienst und ein drahtloser Router verbindet sich mit dem Modem. Das Internet wird vom Modem in ein drahtloses Signal umgewandelt.



Welche verschiedenen Arten von ISPs gibt es?


Die beiden Haupttypen von ISPs sind Kabel- oder DSL-Anbieter. Es gibt jedoch auch andere Arten, oft in abgelegeneren Gebieten. Kabelverbindungen werden von mehreren Nachbarn genutzt, was die Kabelzugriffsgeschwindigkeit beeinflussen kann. Telefonanbieter bieten DSL-Verbindungen an, bei denen ein DSL-Router an eine Telefonbuchse oder ein Telefonkabel angeschlossen wird.

Einwahlverbindungen werden am häufigsten in ländlichen Gebieten genutzt, wobei eine Telefonverbindung verwendet wird, die mit einem entfernten Server verbunden ist.



Was sind einige gängige ISPs?


Zu den größten ISPs in den Vereinigten Staaten gehören Comcast, Charter, AT&T und Verizon.

bottom of page