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Kreditscheibe

Kreditstreifen verstehen: Gewerbliche Kreditanteile erklärt



Wichtige Erkenntnisse


  • Ein Kreditstrip ist ein Anteil an einem langfristigen Darlehen, der in 30 bis 60 Tagen fällig wird.
  • Banken verkaufen Kreditstrips, um Kapital zu beschaffen und Teile langfristiger Darlehen zu finanzieren.
  • Bei Fälligkeit muss die Bank den Strip entweder weiterverkaufen, neue Investoren finden oder ihn selbst finanzieren.
  • Wenn Investoren sich gegen eine Verlängerung entscheiden, muss die verkaufende Bank den Kreditstrip finanzieren.
  • Kreditstrips können unter bestimmten Vorschriften von Einlagenanforderungen befreit sein.


Was ist ein Kreditstrip?


Ein Kreditstrip ist eine kommerzielle Darlehensstruktur, bei der eine Bank, die ein langfristiges Darlehen vergibt, kurzfristige Anteile davon (oft 30 bis 60 Tage) an andere Kreditgeber oder Investoren verkauft, um Finanzmittel zu beschaffen. Es kann Banken helfen, die Liquidität zu verwalten, und gibt Investoren eine flexible Möglichkeit zur Teilnahme. Wenn Käufer jedoch bei Fälligkeit nicht verlängern, muss die Bank diese Finanzierung ersetzen, ähnlich dem Rollover-Risiko bei manchen Rückkaufvereinbarungen.



Wie Kreditstrips die kommerzielle Kreditvergabe erleichtern


Wenn eine Bank oder ein anderer Kreditgeber ein langfristiges Darlehen vergibt, kann sie Kreditstrips an Investoren verkaufen, um Kapital zur Finanzierung des Darlehens zu beschaffen. Wenn eine Bank beispielsweise einen 60-Tage-Kreditstrip verkauft, erhält sie Geld, um diesen Teil des Darlehens zu decken.

Am Ende der 60 Tage ist die Finanzierungsquelle für das Darlehen jedoch versiegt. Die Bank muss den Kreditstrip entweder an denselben Investor weiterverkaufen, einen neuen Investor finden oder den Kreditstrip selbst finanzieren.



Regulatorische Überlegungen zu Kreditstrips


Unter bestimmten Umständen können Kreditstrips im vierteljährlichen Finanzbericht der Bank an die Aufsichtsbehörden, bekannt als Call Report, als geliehene Beträge eingestuft werden. Seit dem 31. März 1988 betrachten Bankenaufseher einen Kreditstrip als geliehenen Betrag, wenn der Investor die Option hat, den Kreditstrip am Ende der Laufzeit nicht zu verlängern, und die Bank zur Verlängerung verpflichtet ist.1

In diesem Fall werden Kreditstrips nicht als Verkäufe, sondern als Kreditaufnahmen behandelt. Die Kreditstrips gelten dann als Einlagen und unterliegen den Mindestreserveanforderungen für Einlageninstitute, wie sie von der Federal Reserve gemäß Regulation D festgelegt wurden.1



Wichtig


Wenn ein Kreditstrip fällig wird, muss der Kreditgeber ihn entweder weiterverkaufen oder die Verantwortung für seine Finanzierung übernehmen.

Falls der ursprüngliche Investor sich zudem gegen eine Verlängerung des Kreditstrips am Ende der Laufzeit entscheidet, muss das Einlageninstitut, das den Kreditstrip verkauft hat, die Verantwortung für die Finanzierung des Kreditstrips selbst übernehmen. Das liegt daran, dass die Darlehensbedingungen des Kreditnehmers in der Regel weit über die Laufzeit des Kreditstrips hinausgehen.

Zum Beispiel kann der Kreditnehmer des als Kreditstrips verkauften Darlehens eine Darlehenslaufzeit von einem Jahr, fünf Jahren oder länger vereinbart haben – oder ein revolvierendes Kreditlimit ähnlicher Laufzeit eingerichtet haben. Im Wesentlichen tragen Kreditstrips die Merkmale eines Rückkaufvertrags, da die Bank, die den Kreditstrip verkauft, sich bereit erklärt, ihn nach Ermessen des Käufers zurückzukaufen.

Kreditstrip-Transaktionen können Einlagenverbindlichkeiten umfassen, wie Vorschussbestätigungen, Schuldscheine oder andere Verpflichtungen. Daher können auf diese Verbindlichkeiten Ausnahmen von der Definition einer Einlage gemäß Regulation D angewendet werden. Wenn beispielsweise eine inländische Bank einen Kreditstrip an eine andere inländische Bank verkauft, kann dieser Kreditstrip von den unter Regulation D festgelegten Einlagenanforderungen befreit sein.1

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