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Lieferantenmanagement

Lieferantenmanagement: Definition, Funktionsweise und Beispiel



Wichtige Erkenntnisse


  • Beschaffungsmanagement ist die Tätigkeit, Ressourcen und Lieferanten zu identifizieren, zu beschaffen und zu verwalten, die für den Betrieb einer Organisation unerlässlich sind.
  • Es umfasst den Kauf physischer Güter, Informationen, Dienstleistungen und aller anderen notwendigen Ressourcen, die es einem Unternehmen ermöglichen, weiterzuarbeiten und zu wachsen.
  • Die Hauptziele des Beschaffungsmanagements sind Kostenkontrolle, effiziente Ressourcenallokation, Risikomanagement und die effektive Sammlung von Informationen für Geschäftsentscheidungen.
  • Erhalten Sie personalisierte, KI-gestützte Antworten basierend auf über 27 Jahren vertrauenswürdiger Expertise.


Was ist Beschaffungsmanagement?


Der Begriff Beschaffungsmanagement bezieht sich auf die Tätigkeit, Ressourcen und Lieferanten zu identifizieren, zu beschaffen und zu verwalten, die für den Betrieb einer Organisation unerlässlich sind. Auch als Einkauf bekannt, umfasst das Beschaffungsmanagement den Kauf physischer Güter, Informationen, Dienstleistungen und aller anderen notwendigen Ressourcen, die es einem Unternehmen ermöglichen, weiterzuarbeiten und zu wachsen.



Beschaffungsmanagement verstehen


Die meisten Menschen betrachten das Lieferkettenmanagement als die Art und Weise, wie Unternehmen Rohstoffe und Fertigwaren kaufen. Doch Beschaffungsmanagement ist mehr als nur der Kauf von Produkten und die Vergabe von Dienstleistungen. Es ist ein systematischer Geschäftsprozess, der über die Beschaffung hinausgeht und die Koordination der Vorproduktionslogistik und des Bestandsmanagements sowie Budgetierung, Mitarbeiter und andere wichtige Informationen umfasst, um den reibungslosen Geschäftsbetrieb zu gewährleisten.

Die Hauptziele des Beschaffungsmanagements sind Kostenkontrolle, effiziente Ressourcenallokation, Risikomanagement und die effektive Sammlung von Informationen, die für strategische Geschäftsentscheidungen genutzt werden.

Die Überwachung und das Management von Lieferanten und deren Beiträgen zum Betrieb eines Unternehmens sollten beispielsweise von größter Bedeutung sein. Das Personal im Beschaffungsmanagement eines Unternehmens oder einer Institution ist in der Regel für Folgendes verantwortlich:

Identifizierung, Suche, Verhandlung und Beschaffung einer Dienstleistung oder Ware, die für den laufenden Betrieb eines Unternehmens gemäß den Wünschen der Führungskräfte und Vorgesetzten wesentlich ist

Entwicklung einer Strategie zur Pflege und Entwicklung von Lieferantenbeziehungen – und deren Umsetzung – sowie die Sicherstellung der Verantwortlichkeit der Lieferanten

Nutzung von Technologien und Verfahren, die den Beschaffungsprozess erleichtern

Berücksichtigung der Angebots- und Nachfragetheorien und deren Einfluss auf das Beschaffungsmanagement



Wichtig


Überwachung und Management sind Schlüsselaspekte des Beschaffungsmanagements.



Besondere Überlegungen


Abteilungen für Beschaffungsmanagement in großen Unternehmen können sehr umfangreich sein, mit großen Budgets und Hunderten von Mitarbeitern. Ihr Erfolg wird in der Regel daran gemessen, wie viel Geld sie für das Unternehmen einsparen können. Die Fähigkeit eines Unternehmens, die Ziele des Beschaffungsmanagements umzusetzen, kann sich direkt positiv auf den Aktienkurs auswirken, indem Kennzahlen wie Brutto- und Nettomarge, Cashflow und Kosten der verkauften Waren (COGS) verbessert werden.

Ein ordnungsgemäßes Risikomanagement ist für den Erfolg eines Unternehmens ebenso wichtig. Beispielsweise kann die Antizipation und Abschwächung der Auswirkungen einer unerwarteten Unterbrechung der Lieferung eines wichtigen Bauteils einen reibungslosen Betrieb gewährleisten. Das Versäumnis, Risiken in der Lieferkette eines Unternehmens zu berücksichtigen, kann jedoch eine Katastrophe bedeuten.

Obwohl leicht nachvollziehbar ist, wie Beschaffungsmanagement die Ergebnisse eines großen Käufers oder Herstellers direkt beeinflusst, ist es für dienstleistungsorientierte Unternehmen ebenso wichtig. Das Internet, gepaart mit breiten Verbesserungen der logistischen Netzwerke weltweit, hat dazu beigetragen, das Beschaffungsmanagement zu einem zentralen strategischen Ziel in den meisten großen Unternehmen zu machen, das Millionen einsparen und die Effizienz im gesamten Unternehmen steigern kann.



Beschaffungsmanagement vs. Lieferkettenmanagement


Die Begriffe Beschaffungsmanagement und Lieferkettenmanagement werden manchmal synonym verwendet. Es gibt jedoch einen Unterschied. Lieferkettenmanagement bezieht sich tatsächlich auf die Verwaltung des Flusses von Waren und Dienstleistungen durch den Produktionsprozess – vom Rohmaterial bis zum fertigen Produkt, das in den Händen der Verbraucher landet. Dies umfasst Versand, Produktion und Vertrieb von Produkten, Waren und Dienstleistungen.

Lieferkettenmanagement erfordert von Lieferanten und Managern, so effizient wie möglich zu sein. Das bedeutet, sie müssen sicherstellen, dass die Abläufe optimiert sind, sodass es keine Engpässe gibt, Kosten niedrig gehalten werden und Unternehmen wettbewerbsfähig am Markt bleiben können.

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