top of page

Pour Overwill

Verständnis von Pour-Over-Testamenten: Wie sie mit Trusts integriert werden



Was ist eine Überleitungsvollmacht?


Eine Überleitungsvollmacht dient als Sicherheitsnetz und stellt sicher, dass Vermögenswerte, die nicht in einem Trust enthalten sind, bei Ihrem Tod automatisch auf diesen übertragen werden. Sie arbeitet mit Living Trusts zusammen, um einen reibungsloseren Nachlassabwicklungsprozess zu ermöglichen, Vermögenswerte an die vorgesehenen Begünstigten weiterzuleiten und die Standardverteilung der gesetzlichen Erbfolge zu vermeiden.



Die wichtigsten Erkenntnisse


  • Eine Überleitungsvollmacht überträgt die verbleibenden Vermögenswerte einer Person bei ihrem Tod automatisch an einen Trust.
  • Überleitungsvollmachten arbeiten mit Trusts zusammen, um sicherzustellen, dass Vermögenswerte gemäß den Wünschen der Person verteilt werden.
  • Obwohl Überleitungsvollmachten durch das Nachlassverfahren gehen müssen, betreffen sie oft weniger Vermögenswerte, was einen schnelleren Prozess ermöglicht.
  • Überleitungsvollmachten funktionieren sowohl mit widerruflichen als auch mit unwiderruflichen Trusts, um Vermögenswerte nach dem Tod zu schützen.
  • Die gesetzliche Erbfolge bestimmt die Verteilung von Vermögenswerten, wenn jemand ohne Testament stirbt.
  • Erhalten Sie personalisierte, KI-gestützte Antworten, die auf über 27 Jahren vertrauenswürdiger Expertise basieren.


Die Funktionsweise einer Überleitungsvollmacht verstehen


Eine Überleitungsvollmacht ergänzt einen Living Trust. In der Nachlassplanung helfen Trusts, den oft langwierigen und kostspieligen Nachlassprozess bei der Übertragung von Vermögenswerten nach dem Tod eines Treugebers zu vermeiden. Bei der Abwicklung eines Nachlasses werden Trust-Vermögenswerte gemäß den Anweisungen des Treugebers an die Begünstigten verteilt.

Eine Überleitungsvollmacht deckt Vermögenswerte ab, die vom Treugeber – ob versehentlich oder absichtlich – vor dem Tod nicht in den Trust aufgenommen wurden. Sie dient als Sicherheitsnetz.

Überleitungsvollmachten müssen durch das Nachlassverfahren gehen. Ohne spezifische Anweisungen unterliegen die verbleibenden Vermögenswerte der gesetzlichen Erbfolge des jeweiligen Rechtsgebiets, in dem die Person verstorben ist. Infolgedessen könnten die Vermögenswerte auf eine Weise verteilt werden, die der Einzelne nicht gewünscht hätte.

Stattdessen leitet die Überleitungsvollmacht diese Vermögenswerte zur Verteilung gemäß den Wünschen des Treugebers an den Trust weiter, wenn auch nicht so schnell, als wären sie bereits im Trust gewesen.

Eine Überleitungsvollmacht bietet zusätzlichen Schutz vor rechtlichen Problemen. Sie legt fest, dass Vermögenswerte an die Begünstigten des Trusts gehen sollen, falls der Trust ungültig oder nicht finanziert wird.1



Wichtig


Überleitungsvollmachten müssen durch das Nachlassverfahren gehen, aber sie enthalten in der Regel weniger oder weniger wertvolle Vermögenswerte als reguläre Testamente. Dies ermöglicht kostengünstigere und schnellere summarische Nachlassverfahren anstelle von formellen.1



Vergleich von widerruflichen und unwiderruflichen Trusts in der Nachlassplanung


Nachlasspläne kombinieren oft Überleitungsvollmachten mit Living Trusts, bei denen Treugeber Vermögenswerte vor ihrem Tod übertragen. Kleinere Nachlässe verwenden in der Regel widerrufliche Living Trusts, die es Treugebern ermöglichen, die Kontrolle über die Trust-Vermögenswerte bis zu ihrem Tod zu behalten.2

Größere Nachlässe können unwiderrufliche Trusts verwenden, um die Steuerlast der Begünstigten zu senken, insbesondere wenn eine Erbschaftssteuer wahrscheinlich ist.3 Nach der Übertragung hat ein Treuhänder die vollständige Kontrolle über die Vermögenswerte.

Überleitungsvollmachten können sowohl mit widerruflichen als auch mit unwiderruflichen Trusts funktionieren.



Beispiel für eine Überleitungsvollmacht in der Praxis


Angenommen, ein älteres Paar möchte sein Vermögen seinen Kindern und Enkeln hinterlassen. Um den rechtlichen Aufwand mehrerer Nachlassverfahren durch einzelne Testamente zu vermeiden, richtet es einen widerruflichen Living Trust für seine Vermögenswerte ein.

Zusammen mit dem Trust verfassen beide Partner Überleitungsvollmachten, die anordnen, dass alle verbleibenden Vermögenswerte bei ihrem Tod dem Trust hinzugefügt werden. Wenn ein Ehepartner stirbt, fließt sein Auto, das das Paar nur auf den Namen dieser Person zugelassen hat, nahtlos in den Trust. Der andere Ehepartner fungiert weiterhin als Treuhänder, sodass er das Auto weiterhin nutzen kann, als wäre es auf ihn zugelassen, auch wenn der Titel auf den Trust übertragen wird.

Beim Tod des zweiten Ehepartners werden alle Vermögenswerte, die noch auf dessen Namen stehen, ebenfalls auf den Trust übertragen. Ein benannter Nachfolgetreuhänder verwaltet oder verteilt die Vermögenswerte dann gemäß den Bedingungen des Trusts.



Was ist die gesetzliche Erbfolge?


Die gesetzliche Erbfolge bezieht sich darauf, wie das Vermögen einer Person von den Gerichten verteilt wird, wenn sie intestate (also ohne Testament) stirbt. Die Gesetze zur gesetzlichen Erbfolge variieren von Bundesstaat zu Bundesstaat, verteilen die Vermögenswerte jedoch in der Regel an überlebende Verwandte, basierend auf deren Verhältnis zum Verstorbenen.



Wie viel kostet ein Nachlassverfahren?


Die Kosten für die Abwicklung eines Testaments, die sowohl Anwalts- als auch Gerichtsgebühren umfassen können, variieren stark je nach Größe und Komplexität des Nachlasses sowie nach Ort. In Santa Clara, Kalifornien, belaufen sie sich beispielsweise oft auf 4 % bis 7 % oder mehr des Nachlasswerts.4



Wie lange dauert ein Nachlassverfahren?


Die American Bar Association gibt an: „Der durchschnittliche Nachlass schließt den Nachlassprozess in sechs bis neun Monaten ab.“5

bottom of page