Regulation Cc
Regulation CC: Verständnis der Scheck-Clearing-Standards und Guthabenverfügbarkeit
Wichtige Erkenntnisse
- Regulation CC legt Standards fest, wann Banken eingezahlte Gelder für Kunden verfügbar machen müssen, und gewährleistet so einen rechtzeitigen Zugang zu ihrem Geld.
- Es verlangt von Banken, Kontoinhabern Offenlegungen über die Verfügbarkeit von Geldern zur Verfügung zu stellen, wodurch die Unsicherheit darüber, wann Gelder abgehoben werden können, verringert wird.
- Der Check 21 Act, unter Regulation CC, ermöglicht die elektronische Scheckverarbeitung, was das System schneller macht und den Bedarf an Papierschecks reduziert.
- Diese Verordnung hat die Anzahl der Papierscheck-Verarbeitungszentren deutlich reduziert und das Bankensystem gestrafft.
- Regulation CC schützt Verbraucher, indem sie maximale Haltefristen für bestimmte Einlagenarten wie Bargeld und staatliche Schecks festlegt.
Was ist Regulation CC?
Regulation CC legt die Standards fest, wie Banken Schecks verrechnen und eingezahlte Gelder verfügbar machen, und unterstützt einen schnelleren Zugang zu Geld gemäß dem Expedited Funds Availability Act (EFAA) von 1987 und dem Check Clearing for the 21st Century Act (Check 21).
Indem sie vorgibt, wie Banken die elektronische Verarbeitung handhaben und wie lange Einlagen gehalten werden können, trägt sie dazu bei, einen effizienteren und vorhersehbareren Scheckverrechnungsprozess für Kunden zu gewährleisten.
Regulation CC: Hauptfunktionen und Zweck
Regulation CC soll Finanzinstitute dazu verpflichten, eingezahlte Schecks rechtzeitig korrekt zu verarbeiten. Nicht bezahlte Schecks müssen umgehend an die zahlende Bank zurückgegeben werden.
Der Kongress erließ den Expedited Funds Availability Act von 1987 aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Dauer der Sperren, die Banken auf Schecks legten, nachdem Kunden sie eingezahlt hatten. Der Expedited Funds Availability Act schuf eine maximale Haltefrist für Schecks. Regulation CC setzte die Offenlegungs- und Verfügbarkeitsbestimmungen des Gesetzes um.1
Wichtig
Regulation CC verlangt von Finanzinstituten, dass sie Kontoinhabern Offenlegungen zur Verfügung stellen, die angeben, wann eingezahlte Gelder zur Abhebung verfügbar sein werden.2
Die Mechanismen hinter Regulation CC
Im Rahmen der Politik zur Regulierung des Scheckverrechnungssystems verabschiedete der Gouverneursrat der Federal Reserve Regeln, um die Rückgabe unbezahlter Schecks zu beschleunigen.
Scheckrückgaberegeln und Regeln für die Abrechnung am selben Tag werden unter Regulation CC festgelegt und umgesetzt. Ziel dieser Regeln ist es, Risiken für verwahrende Banken hinsichtlich der Verfügbarkeit von Geldern zur Abhebung nach Einzahlung von Schecks zu verringern. Die Scheckrückgaberegel stellt besser sicher, dass Banken feststellen können, ob Schecks als unbezahlt zurückgegeben wurden oder nicht. Die Abrechnung am selben Tag verringert die Diskrepanz zwischen privaten Banken und Reservebanken, wenn Schecks zur Zahlung vorgelegt werden.1
Wesentliche Compliance-Anforderungen von Regulation CC
Weitere Regeln und Richtlinien, die unter Regulation CC umgesetzt werden, umfassen den Check Clearing for the 21st Century Act (Check 21). Diese Gesetzgebung wurde vom Kongress geschaffen, um die Effizienz des Zahlungssystems zu verbessern. Das Gesetz reduzierte bestimmte rechtliche Hindernisse für die elektronische Scheckverarbeitung. Es ermöglichte die Schaffung eines Ersatzes für Papierschecks in der elektronischen Scheckverarbeitung als rechtliches Äquivalent zu Originalschecks.
Das Gesetz erlaubt es Banken, Schecks elektronisch zu senden, anstatt sie in Papierform zu verlangen, wenn sie Gelder mit Banken verarbeiten, mit denen sie Vereinbarungen getroffen haben. Dies erlaubt es Banken auch, Ersatzschecks an Banken zu senden, mit denen sie keine elektronischen Verarbeitungsvereinbarungen haben.1
Die Verabschiedung dieses Gesetzes unter Regulation CC hat es ermöglicht, dass der Scheckeinzug zwischen Banken in den Vereinigten Staaten überwiegend elektronisch erfolgt. Dies hat den Banken auch die Möglichkeit gegeben, ihren Kunden andere Arten von elektronischen Dienstleistungen anzubieten.
Wie schützt mich Regulation CC?
Wenn Sie Bargeld oder Schecks auf Ihr Giro- oder Sparkonto bei einer Bank einzahlen, legt Regulation CC fest, wie schnell Sie Zugang zu Ihren eingezahlten Geldern haben. Darüber hinaus verlangt Regulation CC, dass Ihre Bank Ihnen den Zeitplan mitteilt, wann Ihre Gelder zur Abhebung verfügbar sind.
Beispielsweise müssen Bareinlagen spätestens am Geschäftstag nach dem Geschäftstag, an dem sie eingezahlt wurden, zur Abhebung verfügbar sein.3 Staatsschecks und einige andere Scheckarten unterliegen ebenfalls ähnlichen Regeln. Die Bank muss Sie über den Zeitplan informieren, wann Ihre Einlagen verfügbar sein werden.
Wie haben die Reservebanken die Anzahl der Scheckverarbeitungsstellen reduziert?
Der Check 21 Act ermöglichte es Banken, Schecks elektronisch statt als Papierscheck an Banken zu senden, mit denen sie Vereinbarungen haben. Wenn keine Vereinbarungen bestehen, können die Banken einen Ersatzscheck senden, eine neue Art von Papierinstrument, das einem Papierscheck entspricht.
Als Ergebnis dieser Systemverbesserungen sind die zwischenbanklichen Scheckeinzugsprozesse des Landes fast vollständig elektronisch geworden. Dadurch konnten die Reservebanken die Anzahl ihrer Papierscheck-Verarbeitungsstellen von 45 im Jahr 2003 auf eine einzige Stelle im Jahr 2010 reduzieren.1
Wie lange dauert die Verrechnung von Schecks?
Bei Schecks, die über die Federal Reserve Banks eingezogen werden, werden die Konten der Gelder einziehenden Institute mit dem Wert der Einzahlungen gutgeschrieben und die Konten der zahlenden Institute mit dem Wert der zu zahlenden Schecks belastet. Die meisten Schecks werden innerhalb eines Geschäftstages eingezogen und abgerechnet.4