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Subprime_Kreditkarte

Subprime-Kreditkarten verstehen: Risiken & Vorteile erklärt



Wichtige Erkenntnisse


  • Subprime-Kreditkarten haben höhere Zinssätze, um das erhöhte Ausfallrisiko widerzuspiegeln.
  • Sie erfordern möglicherweise Sicherheitsleistungen, um das Risiko des Kreditgebers zu mindern.
  • Diese Karten helfen, die Kreditwürdigkeit durch regelmäßige pünktliche Zahlungen wiederherzustellen.
  • Medizinische Ausgaben sind eine Hauptursache für Insolvenz und beeinträchtigen die Kreditwürdigkeit.


Was ist eine Subprime-Kreditkarte?


Eine Subprime-Kreditkarte ist für Personen mit nicht perfekter Kreditwürdigkeit konzipiert, die möglicherweise keine herkömmlichen Karten erhalten. Da die Emittenten mehr Risiko eingehen, sind diese Karten oft mit höheren Zinssätzen, niedrigeren Kreditlimits und manchmal Sicherheitsleistungen oder Vorabgebühren verbunden. Bei verantwortungsvoller Nutzung können sie helfen, die Kreditwürdigkeit wiederherzustellen, aber die höheren Kosten können Probleme verursachen, wenn Salden mitgeführt oder Zahlungen versäumt werden.



Wie Subprime-Kreditkarten funktionieren


Es gibt viele Gründe, warum eine Person als Subprime-Kreditnehmer eingestuft werden kann, der dramatischste davon ist, wenn sie zuvor Insolvenzschutz beantragt hat.

Die häufigste Einzelursache für Insolvenz waren medizinische Ausgaben. Ein großer Teil dieser Personen war durch eine Form der Krankenversicherung abgesichert.1 Andere Arten unerwarteter Ausgaben, wie solche im Zusammenhang mit Naturkatastrophen oder plötzlichem Arbeitsplatzverlust, gehörten in den letzten Jahren ebenfalls zu den Hauptursachen für Insolvenzen.

Verständlicherweise wird eine Insolvenz in der Kreditauskunft einer Person vermerkt und hat schwerwiegende negative Auswirkungen auf deren allgemeine Kreditwürdigkeit. Daher können Subprime-Kreditnehmer möglicherweise keine herkömmlichen Kreditkarten erhalten, geschweige denn günstigere Finanzierungsformen wie persönliche Kreditlinien (LOCs). Für solche Personen sind Subprime-Kreditkarten möglicherweise die einzige verfügbare Option.

Leider sind Subprime-Kreditkarten weitaus restriktiver als herkömmliche Kreditkarten, um den Kreditgeber vor dem erhöhten Ausfallrisiko zu schützen, das allgemein mit Subprime-Kreditnehmern verbunden ist. Zum Beispiel haben Subprime-Kreditkarten höhere Zinssätze und Kontogebühren, wobei die effektiven Jahreszinsen (APRs) manchmal über 30% pro Jahr liegen. Andere Bestimmungen, wie die Anforderung einer Vorab-Sicherheitsleistung durch den Karteninhaber, können das vom Kreditgeber getragene Risiko weiter verringern.

Im Austausch für diese Bedingungen erhält der Kreditnehmer die Möglichkeit, seine Kreditwürdigkeit langsam wiederherzustellen, indem er seine Kreditkartenrechnungen regelmäßig pünktlich bezahlt, während er gleichzeitig von Funktionen wie Prämienprogrammen oder Cashback-Rabatten profitiert. Andererseits sind Subprime-Kreditkartennutzer einem erhöhten Risiko für zukünftige Zahlungsausfälle ausgesetzt, da der hohe APR der Karten schnell dazu führen kann, dass Zinszahlungen unkontrollierbar werden, wenn die monatlichen Salden der Karte zu lange unbezahlt bleiben.



Subprime-Kreditkarten in der Praxis: Reale Beispiele


Subprime-Kreditkarten sind bei zahlreichen Finanzdienstleistern erhältlich. Einige dieser Karten erfordern eine Vorab-Sicherheitsleistung, normalerweise einige hundert Dollar.2 Andere sind ungesichert. Ihre Zinssätze liegen in der Regel im mittleren Zwanzigerbereich, obwohl ihre Kreditlimits oft weit niedriger sind als bei regulären Kreditkarten.

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