Subventioniertes Leasing
Was ist ein subventioniertes Leasing? Definition und Beispiele
Wichtige Erkenntnisse
- Ein subventionierter Leasingvertrag senkt die Leasingkosten durch Subventionen und macht Vermögenswerte erschwinglicher.
- Üblich im Autoleasing, locken subventionierte Leasingverträge Kunden mit niedrigeren Zahlungen.
- Die Erhöhung der Restwerte und das Anbieten von Rabatten sind Taktiken, die bei subventionierten Leasingverträgen eingesetzt werden.
- Die Anpassung der Restwerte reduziert die monatlichen Leasingzahlungen, indem höhere Restwerte am Ende des Leasingzeitraums geschätzt werden.
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Wie subventionierte Leasingverträge funktionieren
Ein subventionierter Leasingvertrag ist eine Art von Leasingvertrag, bei dem die anbietende Stelle die Kosten durch eine Subvention reduziert. Subventionierte Leasingverträge werden häufig in Autoleasingverträgen angeboten.
Ein subventionierter Leasingvertrag bietet einem Leasingnehmer die Möglichkeit, einen Vermögenswert zu reduzierten Kosten zu mieten. Die Leasingkosten werden durch eine Subvention gesenkt, die sich aus verschiedenen Faktoren ergibt.
Bei einem Leasingvertrag entscheidet sich ein Leasingnehmer dafür, einen Vermögenswert von einem Leasinggeber zu mieten, anstatt ihn zu kaufen. Leasing wird häufig für die Miete von Immobilien oder Autos genutzt.
Erkundung subventionierter Autoleasingverträge
Subventionierte Leasingverträge werden häufig als Marketingtaktik im Autoleasing angeboten. Leasingagenten können reduzierte Leasingzahlungen anbieten, um neue Kunden zu gewinnen.
Bei einem Autoleasingvertrag leistet die Person, die das Auto least, monatliche Zahlungen auf der Grundlage eines Wertes, der mit der Nutzungsdauer des Autos verbunden ist. Die anbietende Stelle ermittelt den Leasingwert, indem sie den erwarteten Wiederverkaufswert des Fahrzeugs am Ende des Leasingzeitraums von seinem aktuellen Wert abzieht.
Die Strukturierung von Fahrzeugleasingverträgen macht sie attraktiv für subventionierte Leasingrabatte, da Subventionen auf verschiedene Weise angewendet werden können. Leasingagenten können auch versuchen, subventionierte Leasingverträge für ältere Automodelle anzubieten, die weniger gefragt sind.
Die zwei häufigsten Bestimmungen, die ein Leasingagent in einen subventionierten Leasingvertrag aufnehmen kann, sind Vorabrabatte und erhöhte Restwerte. Der Leasingnehmer kann einen Vorabrabatt als Teil einer Anzahlung verwenden, um die Kosten des Autos zu senken oder als Subvention für monatliche Zahlungen. Die Erhöhung des Restwerts ist eine weitere Form der Subvention, die die monatlichen Zahlungen einer Person reduziert. Der Restwert ist der geschätzte Wert des Fahrzeugs am Ende des Leasingzeitraums und wird vom Leasingagenten festgelegt. Eine Erhöhung dieses Wertes verringert die Gesamtkosten des Leasings über die Dauer des Mietzeitraums.
Beispiele für subventionierte Leasingverträge
Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Sie möchten ein Auto leasen, das 20.000 $ wert ist und nach vier Jahren einen Restwert von 5.000 $ hat. Über den Zeitraum von vier Jahren wird erwartet, dass das Auto um 15.000 $ an Wert verliert, was Ihre monatlichen Zahlungen auf 312,50 $ (15.000 $ ÷ 48) bringen würde – der Einfachheit halber nehmen wir keine Finanzierungskosten an. Der Autohersteller könnte ein subventioniertes Leasing für das Auto anbieten, indem er den Restwert auf 7.500 $ erhöht, und dies würde die monatliche Zahlung auf 260,42 $ (12.500 $ ÷ 48) senken.
Die Reduzierung der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (MSRP) ist eine weitere Möglichkeit, ein subventioniertes Leasing anzubieten. Durch die Senkung des Preises durch Rabatte oder Herstellernachlässe wird der gesamte Leasingbetrag erschwinglicher.
Was ist ein subventionierter Leasingvertrag?
Ein subventionierter Leasingvertrag ist eine Art von Leasingvertrag, der von einem Hersteller angeboten wird und besondere Anreize bietet, um ihn für Verbraucher attraktiver zu machen. Diese Anreize können niedrigere Basiszinssätze, höhere Restwerte und Herstellernachlässe umfassen.1
Was passiert mit Autos, die nicht gekauft werden?
Bei neueren Modellen bleibt ein Auto in der Regel beim Händler, bis es verkauft wird, wobei der Preis oft regelmäßig gesenkt wird, bis es jemand kauft. Gebrauchtwagen hingegen werden in der Regel nur 60 Tage von einem Händler gehalten. Nach diesem Zeitpunkt können Händler an einer Großhandelsversteigerung teilnehmen, um das Fahrzeug zu verkaufen, oder es wird möglicherweise zur Entsorgung an einen Schrottplatz geschickt.2
Was passiert, wenn Sie ein Auto zurückgeben, das Sie sich nicht leisten können?
Wenn Sie Ihre Autozahlungen nicht leisten können, ist es durchaus möglich, Ihr Auto an Ihren Kreditgeber zurückzugeben, was als freiwillige Rückgabe oder freiwillige Besitzentziehung bezeichnet wird. Während dies einen erheblich negativen Einfluss auf Ihre Kreditwürdigkeit haben kann, wird eine freiwillige Besitzentziehung von zukünftigen Kreditgebern in der Regel positiver bewertet als eine unfreiwillige Besitzentziehung, da Sie mit Ihrem vorherigen Kreditgeber zusammengearbeitet haben, um die Schulden zu begleichen.3