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Sägebock

Sawbuck verstehen: Definition, Herkunft und Verwendung im Forex



Was ist ein Sawbuck?


Ein Sawbuck ist ein Zimmermannswerkzeug, auch bekannt als Sägebock: ein Holzgestell mit X‑förmigen Kreuzen an jedem Ende, das zum Halten und Schneiden von Holz verwendet wird. Es ist auch ein Begriff aus dem Finanzjargon.

„Sawbuck“ ist ein umgangssprachlicher Begriff, der historisch für eine 10‑Dollar‑Note der USA verwendet wurde, weil auf der Rückseite der während des Bürgerkriegs ausgegebenen 10‑Dollar‑Note zwei verzierte römische Zahlen X angebracht waren. Devisenhändler im Interbankenhandel verwenden den Begriff möglicherweise für eine Transaktion von 10 Millionen Dollar.



Wichtige Erkenntnisse


  • „Sawbuck“ ist ein umgangssprachlicher Begriff für eine 10‑Dollar‑Note, abgeleitet von der römischen Zahl X auf frühen Banknoten.
  • Historisch trugen Sawbucks römische Zahlen X auf 10‑Dollar‑Noten des 19. Jahrhunderts, die einem Holzgestell zum Schneiden von Holz ähnelten.
  • Forex‑Händler verwenden „Sawbuck“, um eine Transaktion von 10 Millionen Dollar auf den Devisenmärkten zu bezeichnen.
  • Das Design der 10‑Dollar‑Note hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und verlor seine römischen Zahlen X um 1880.
  • Der Begriff „Buck“ in Bezug auf Geld stammt aus dem 18. Jahrhundert, als Hirschhäute für den Handel verwendet wurden.


Entwicklung der 10‑Dollar‑Note der USA


Das erste Papiergeld in den USA verwendete römische Zahlen auf Scheinen und Banknoten. X stand für die Zahl 10. Frühe 10‑Dollar‑Noten, die Mitte des 19. Jahrhunderts ausgegeben wurden, trugen zwei markante handschriftliche römische Zahlen 10, die den X‑förmigen Enden eines Sawbucks ähnelten. Das Wort entstand zwischen 1840 und 1850.1

Im 19. Jahrhundert hatten viele amerikanische Haushalte X‑förmige Sawbucks zum Zersägen von Holz auf Ofengröße. Bis 1880 wurde das X auf der 10‑Dollar‑Note durch andere Designs ersetzt, einschließlich der Zahl 10. Vor der Gründung des Federal Reserve war das US‑Finanzministerium die Stelle, die mit der Ausgabe von Fiatgeld betraut war.1



Tipp


An den Devisenmärkten werden Interbankentransaktionen mit einem Nominalwert von 10 Millionen Dollar als Sawbucks bezeichnet. Siehe Investopedias Auswahl der besten Forex‑Broker.



Bemerkenswerte Persönlichkeiten auf der 10‑Dollar‑Note


Das 1862 gegründete U.S. Bureau of Engraving and Printing entwickelt und produziert alle US‑Papierwährungen. Im Jahr 2024 zeigt die 10‑Dollar‑Note ein Porträt von Alexander Hamilton, aber dieser erschien erst auf der Banknotenserie von 1929 auf der Vorderseite. Frühere Porträts umfassen:

1863: Salmon P. Chase, der sechste Oberste Richter der USA.

1869: Daniel Webster auf der linken Seite und Pocahontas' Präsentation vor dem englischen Königshof auf der rechten Seite.

1870: Benjamin Franklin, der seinen Drachen steigen lässt.

1878: Robert Morris – Gründervater, Kaufmann und Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung.

1886: Thomas A. Hendricks, 21. Vizepräsident der USA.

1890: Philip Sheridan, General der Union während des Bürgerkriegs.

1901: Meriweather Lewis und William Clark, Entdecker des Louisiana‑Purchase‑Gebiets.

1907: Michael Hillegas, erster Schatzmeister der USA.

1914: Andrew Jackson, der siebte Präsident der USA, derzeit auf der 20‑Dollar‑Note.



Wie entstand der Begriff „Bucks“?


Es wird vermutet, dass die Verwendung des Begriffs Buck für Geld aus der Zeit des Handels stammt, als der Geldwert von Waren auf der Basis von Buckskin oder Hirschhaut beruhte. Der früheste schriftliche Beleg ist ein Tagebucheintrag von 1748 des Pennsylvania‑Pioniers Conrad Weiser. Weiser verwendete den Begriff häufig, das erste Mal auf Seite 41 des Tagebuchs, als er schrieb: „Ein Fass Whisky soll für fünf Bucks an dich verkauft werden.“2



Was ist der Slang für eine 50‑Dollar‑Note?


„Grant“ ist ein Spitzname für eine 50‑Dollar‑Note, die mit dem Gesicht von Ulysses S. Grant verziert ist. „Half‑yard“ ist ein weiterer.



Was ist der Slang für eine 100‑Dollar‑Note?


„C note“ ist ein Begriff, der für eine 100‑Dollar‑Note verwendet wird („C“ ist die römische Zahl für „hundert“). 100‑Dollar‑Noten werden auch „Benjamins“ (oder „Bennies“ oder „Benjis“) oder „Franklins“ genannt, weil sie das Porträt von Benjamin Franklin tragen.

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