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Vergleichbare Unternehmensanalyse CCA

Lernen Sie die Comparable Company Analysis (CCA) & verbessern Sie Ihre Anlagestrategie



Was ist eine Vergleichsunternehmensanalyse (CCA)?


Eine Vergleichsunternehmensanalyse (CCA) bewertet den Wert eines Unternehmens, indem sie die Kennzahlen von ähnlich großen Unternehmen derselben Branche untersucht. Unter der Annahme, dass vergleichbare Unternehmen ähnliche Bewertungsmultiplikatoren wie EV/EBITDA aufweisen, liefert die CCA eine erste Schätzung des Aktienkurses oder des Unternehmenswerts. Diese Methode ist für Banker und Analysten entscheidend, um festzustellen, ob ein Unternehmen im Vergleich zu seinen Mitbewerbern über- oder unterbewertet ist.



Wichtige Erkenntnisse


  • Die Vergleichsunternehmensanalyse (CCA) hilft, den Wert eines Unternehmens zu bestimmen, indem sie Finanzkennzahlen mit ähnlichen Unternehmen derselben Branche vergleicht.
  • Bewertungskennzahlen wie EV/EBITDA, P/E, P/B und P/S sind entscheidend, um zu beurteilen, ob ein Unternehmen im Vergleich zu seinen Mitbewerbern über- oder unterbewertet ist.
  • Die CCA beginnt oft mit der Bildung einer Vergleichsgruppe, um ein Unternehmen auf relativer Basis zu vergleichen, was Investoren hilft, seinen Unternehmenswert abzuschätzen.
  • Während sich die CCA auf relative Bewertungen konzentriert, bieten intrinsische Bewertungsmethoden wie die DCF eine umfassende Sichtweise, indem sie zukünftige Cashflows berücksichtigen.
  • Transaktionsmultiplikatoren in der Vergleichsanalyse verwenden aktuelle Übernahmen, um den Wert eines Unternehmens im Vergleich zu Branchenstandards zu bewerten.
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  • Investopedia / Michela Buttignol


Wie die Vergleichsunternehmensanalyse (CCA) funktioniert


Eines der ersten Dinge, die jeder Banker lernt, ist die Durchführung einer Vergleichsanalyse oder einer Vergleichsunternehmensanalyse. Der Prozess der Erstellung einer Vergleichsunternehmensanalyse ist relativ einfach. Die Informationen aus dem Bericht werden verwendet, um eine erste Schätzung des Aktienkurses oder des Unternehmenswerts zu ermitteln.



Einrichtung einer Vergleichsgruppe für die CCA


Die Vergleichsunternehmensanalyse beginnt mit der Festlegung einer Vergleichsgruppe, die aus ähnlichen Unternehmen ähnlicher Größe in derselben Branche oder Region besteht. Anleger können dann ein bestimmtes Unternehmen relativ zu seinen Wettbewerbern vergleichen. Diese Informationen können verwendet werden, um den Unternehmenswert (EV) eines Unternehmens zu bestimmen und andere Kennzahlen zu berechnen, die zum Vergleich eines Unternehmens mit denen seiner Vergleichsgruppe dienen.



Vergleich von relativer und vergleichbarer Unternehmensanalyse


Es gibt viele Möglichkeiten, ein Unternehmen zu bewerten. Die gängigsten Ansätze basieren auf Cashflows und der relativen Leistung im Vergleich zu Wettbewerbern. Modelle, die auf Cash basieren, wie das Discounted-Cashflow-Modell (DCF), können Analysten helfen, einen inneren Wert auf der Grundlage zukünftiger Cashflows zu berechnen. Dieser Wert wird dann mit dem tatsächlichen Marktwert verglichen. Wenn der innere Wert höher ist als der Marktwert, ist die Aktie unterbewertet. Wenn der innere Wert niedriger ist als der Marktwert, ist die Aktie überbewertet.

Zusätzlich zur intrinsischen Bewertung bestätigen Analysten die Cashflow-Bewertung gerne mit relativen Vergleichen, und diese relativen Vergleiche ermöglichen es dem Analysten, einen Branchenbenchmark oder -durchschnitt zu entwickeln.

Häufige Bewertungskennzahlen in der Vergleichsunternehmensanalyse sind EV/S, P/E, P/B und P/S. Wenn die Bewertungskennzahl des Unternehmens höher ist als der Durchschnitt der Vergleichsgruppe, ist das Unternehmen überbewertet. Wenn die Bewertungskennzahl niedriger ist als der Durchschnitt der Vergleichsgruppe, ist das Unternehmen unterbewertet. Zusammen verwendet, bieten intrinsische und relative Bewertungsmodelle eine grobe Bewertung, die Analysten helfen kann, den wahren Wert eines Unternehmens zu messen.



Wichtige Bewertungskennzahlen und Transaktionsvergleiche


Vergleiche können auch auf Transaktionsmultiplikatoren basieren. Transaktionen sind aktuelle Übernahmen in derselben Branche. Analysten vergleichen Transaktionsmultiplikatoren basierend auf dem Kaufpreis des Unternehmens anstelle seines Aktienkurses. Wenn Unternehmen in einer Branche im Durchschnitt das 1,5-fache des Marktwerts oder das 10-fache der Gewinne erzielen, können Analysten diese Zahlen verwenden, um den Wert eines vergleichbaren Unternehmens zu schätzen.

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