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Vorabhandel

Was ist vorab vereinbarter Handel? Wesentliche Einblicke



Wichtige Erkenntnisse


  • Vorab vereinbarter Handel beinhaltet die Ausführung von Geschäften zu vorher festgelegten Preisen, die von den Parteien vor der Ausführung vereinbart wurden.
  • Konditionale Aufträge und viele OTC-Geschäfte stützen sich für die Handelsausführung auf vorab vereinbarte Preise.
  • Obwohl legal, muss vorab vereinbarter Handel den Marktvorschriften entsprechen, um manipulative Praktiken zu vermeiden.
  • Vorab vereinbarter Handel kann die Liquidität verbessern, aber bei Missbrauch Bedenken hinsichtlich Marktmanipulation hervorrufen.


Was ist vorab vereinbarter Handel im Finanzwesen?


Vorab vereinbarter Handel ist eine Transaktion, bei der Käufer und Verkäufer die Bedingungen eines Geschäfts vereinbaren, bevor es offiziell am Markt ausgeführt wird. Dies kann helfen, große Aufträge zu verwalten, Marktauswirkungen zu reduzieren und die Preissicherheit zu verbessern. Vorab vereinbarter Handel wird häufig in Situationen wie konditionalen Aufträgen oder außerbörslichen (OTC) Transaktionen eingesetzt, bei denen Details direkt zwischen den Parteien ausgehandelt werden. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie vorab vereinbarter Handel funktioniert, welche verschiedenen Arten es gibt und was dies für Anleger bedeutet.



Wie vorab vereinbarter Handel funktioniert


Vorab vereinbarter Handel kann einem Anleger helfen, einen Preis für die Ausführung eines Geschäfts im offenen Markt festzulegen. Konditionale Aufträge basieren weitgehend auf dem Konzept des vorab vereinbarten Handels und ermöglichen es einem Anleger, sein Risiko zu managen, indem er bestimmte Preise für Kauf und Verkauf festlegt. Blockaufträge sind in vielen Fällen ebenfalls vorab vereinbart und können auf regionalen Börsen oder elektronischen Crossing-Netzwerken gekreuzt werden, ohne gegen Regeln zu verstoßen.

Der vorab vereinbarte Handel von Aktien, Futures, Optionen und Rohstoffen zwischen Market Makern ist illegal. Die meisten Börsen haben ebenfalls Regeln zum vorab vereinbarten Handel, und im Rohstoffmarkt verbietet der Commodity Exchange Act dies ausdrücklich.1

In allen Arten von Marktbörsen werden Aufträge auf der Grundlage eines Geld-Brief-Prozesses ausgeführt, der auf Market Maker angewiesen ist, um Käufer und Verkäufer zusammenzubringen. Market Maker umfassen eine breite Palette von Unternehmen sowie Handelssysteme. Anleger können verschiedene Arten von Aufträgen für verschiedene Arten von Wertpapieren platzieren, die zum Handel verfügbar sind. Wenn ein Auftrag, sei es ein Market- oder Limit-Auftrag, ausgeführt wird, geschieht dies über den Geld-Brief-Prozess, der von einem Market Maker ermöglicht wird.



Erkennen von illegalem vorab vereinbartem Handel


Vorab vereinbarter Handel ist illegal, wenn er den Austausch von Wertpapieren durch Market Maker zu vorab vereinbarten Preisen beinhaltet. Market Maker arbeiten daran, den geordneten Austausch von Wertpapieren zu erleichtern, die zum Handel auf dem offenen Markt verfügbar sind. Sie bringen Käufer und Verkäufer zusammen und profitieren vom Spread des Geschäfts.

Börsenregeln wie die NYSE-Regel 78 und bestimmte Gesetze wie der Commodity Exchange Act verbieten diesen Market Makern, kollusiv Wertpapiere untereinander auszutauschen.21 Handelsregeln stellen fest, dass diese Praxis einen ungeordneten und unfairen Markt für Broker, Händler, Anleger und alle anderen Marktteilnehmer schafft. Darüber hinaus sind diese Geschäfte auch nicht den Marktpreisen und Marktrisiken ausgesetzt, die mit standardmäßigen Wertpapierbörsengeschäften verbunden sind.

Beispiele für diese Art von Handel unter Market Makern im Aktienmarkt können ein Angebot zum Verkauf in Verbindung mit einem Angebot zum Rückkauf umfassen. Umgekehrt könnte ein Market Maker einen Kaufauftrag in Verbindung mit einem Verkaufsangebot an einen anderen Market Maker zum gleichen Preis oder einem anderen vorab vereinbarten Preis arrangieren, der den Händlern zugutekommt, die am vorab vereinbarten Handel beteiligt sind.

In einem Beispiel aus dem Rohstoffmarkt könnten zwei Rohstoffhändler potenziell vorab vereinbarten Handel nutzen, um risikofreie Geschäfte zu festgelegten Preisen statt zu Marktpreisen auszuführen. Diese Art von illegalem Handel würde das Risiko begrenzen und für die beteiligten Händler potenziell profitabel sein. Da er jedoch nicht auf den Preisfaktoren der Market Maker basiert, behindert er den Markt und die verfügbaren Marktpreise für andere Teilnehmer.

Electronic Code of Federal Regulations. "Title 17: Commodity and Securities Exchanges." Accessed May 8, 2021.

Electronic Code of Federal Regulations. "Title 17: Commodity and Securities Exchanges." Accessed May 8, 2021.

New York Stock Exchange. "NYSE Guide-NYSE Rules," Page 290. Accessed May 8, 2021.

New York Stock Exchange. "NYSE Guide-NYSE Rules," Page 290. Accessed May 8, 2021.

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