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Wertpapiere

Investment Securities verstehen: Arten, Verwendungen und Vorteile



Was sind Anlagewertpapiere?


Anlagewertpapiere sind handelbare Finanzanlagen, die von Finanzinstituten als Investitionen erworben werden. Sie umfassen Beteiligungen und Schuldtitel. Banken halten aufgrund ihrer Liquidität und ihres Ertragspotenzials häufig Anlagewertpapiere in ihren Portfolios. Artikel 8 des Uniform Commercial Code (UCC) regelt Anlagewertpapiere. Die von Ratingagenturen vergebenen Investment-Grade-Ratings können Anlegern helfen, Schuldtitel mit größerem Vertrauen zu erwerben.



Wichtige Erkenntnisse


  • Anlagewertpapiere sind Finanzanlagen wie Aktien oder festverzinsliche Instrumente, die Banken und andere Institute zur Erzielung von Erträgen und zur Bereitstellung von Liquidität halten.
  • Banken gleichen ihre Portfolios häufig mit Krediten und marktfähigen Wertpapieren aus, die zu ihren wichtigsten Einnahmequellen beitragen.
  • Im Gegensatz zu Krediten, die eine direkte Verhandlung erfordern, werden Anlagewertpapiere in der Regel über Vermittler oder Händler erworben und bieten Banken eine Möglichkeit zur Liquidität und Besicherung.
  • Beteiligungen in Form von Vorzugs- oder Stammaktien sowie Schuldtitel, einschließlich Staatsanleihen, sind entscheidende Bestandteile des Anlagewertpapierportfolios einer Bank, sofern sie als Investment-Grade-Anlagen ein gewisses Maß an Sicherheit bieten.
  • Geldmarktpapiere wie Commercial Paper und übertragbare Einlagenzertifikate ermöglichen eine schnelle Umwandlung in Bargeld und erhöhen die Liquidität eines Finanzinstituts.
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Ein tieferer Einblick in Anlagewertpapiere


Banken kaufen häufig marktfähige Wertpapiere für ihre Portfolios, die zusammen mit Krediten eine wichtige Einnahmequelle darstellen. Anlagewertpapiere finden sich in den Bilanzaktiva vieler Banken, bewertet zu fortgeführten Anschaffungskosten (definiert als ursprüngliche Kosten abzüglich Abschreibungen bis zum aktuellen Datum).

Kredite werden direkt zwischen Kreditnehmern und Kreditgebern ausgehandelt, während Anlagewertpapiere in der Regel über einen Drittvermittler oder Händler erworben werden. Anlagewertpapiere bei Banken unterliegen Kapitalbeschränkungen. Beispielsweise ist die Anzahl der Type-II-Wertpapiere oder der von einer Landesregierung ausgegebenen Wertpapiere auf 10 % des gesamten Kapitals und Überschusses der Bank beschränkt.

Anlagewertpapiere bieten Banken Liquidität und Gewinne aus realisierten Kursgewinnen bei Verkauf. Wenn sie Investment-Grade sind, können diese Anlagewertpapiere Banken oft dabei helfen, ihre Verpfändungsanforderungen für staatliche Einlagen zu erfüllen. In diesem Fall können Anlagewertpapiere als Sicherheit betrachtet werden.



Erkundung der Arten von Anlagewertpapieren




Beteiligungen


Banken können Anlagewertpapiere als Sicherheiten in Form von Beteiligungen an Unternehmen oder Schuldtiteln halten. Beteiligungen können in Form von Vorzugs- oder Stammaktien erfolgen – obwohl es entscheidend ist, dass sie in diesem Fall ein gewisses Maß an Sicherheit bieten. Hochriskante, renditestarke Wertpapiere wie Zuteilungen bei Börsengängen (IPOs) oder kleine Wachstumsunternehmen sind möglicherweise nicht für Anlagewertpapiere geeignet. Einige Unternehmen bieten Aktien mit unterschiedlichen Stimmrechten und Dividenden an.



Schuldtitel


Schuldtitel können die üblichen Formen von besicherten oder unbesicherten Unternehmensanleihen annehmen. (Besicherte Unternehmensanleihen können durch Unternehmensvermögen wie Hypotheken oder Betriebsausstattung besichert sein.) In diesem Szenario wären besicherte Schuldtitel (auch als Investment-Grade bezeichnet) vorzuziehen. Staatsanleihen (Treasury Bonds) oder Schatzwechsel (Treasury Bills) sowie Kommunalanleihen (staatliche, landkreisbezogene oder kommunale Emissionen) sind ebenfalls Optionen für das Anlagewertpapierportfolio einer Bank. Auch hier sollten diese Anleihen Investment-Grade sein.

Derivative Wertpapiere wie hypothekenbesicherte Wertpapiere sind riskant und werden in der Regel nicht für das Anlageportfolio einer Bank empfohlen.



Geldmarktpapiere


Andere Arten von Anlagewertpapieren können Geldmarktpapiere zur schnellen Umwandlung in Bargeld umfassen. Dazu gehören typischerweise Commercial Paper, Repurchase Agreements, übertragbare Einlagenzertifikate, Bankakzepte und Federal Funds.

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