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Zugelassene Vermögenswerte

Zugelassene Vermögenswerte verstehen: Ihre Rolle und Bedeutung



Wichtige Erkenntnisse


  • Zugelassene Vermögenswerte sind Vermögenswerte von Versicherungsunternehmen, die nach Landesrecht in den Jahresabschlüssen erlaubt sind.
  • Diese Vermögenswerte müssen liquide sein und einen messbaren Wert für die Solvenzbewertung haben.
  • Nicht zugelassene Vermögenswerte sind schwer verkäuflich, oft immateriell und von gesetzlichen Berichten ausgeschlossen.
  • Die Gesetze jedes Bundesstaates legen fest, welche Vermögenswerte als zugelassen oder nicht zugelassen gelten.


Was sind zugelassene Vermögenswerte?


Zugelassene Vermögenswerte sind Vermögenswerte, die per Gesetz in den Jahresabschlüssen eines Versicherungsunternehmens enthalten sind. Sie dienen der Bestimmung der Solvenz. Zugelassene Vermögenswerte müssen liquide sein, einen messbaren Wert haben und zur Zahlung von Ansprüchen zur Verfügung stehen. Jeder Bundesstaat regelt, was einen zugelassenen Vermögenswert ausmacht.

Nicht zugelassene Vermögenswerte sind Vermögenswerte, die keinen Wert zur Erfüllung von Versicherungsnehmerverpflichtungen haben und nicht leicht in Bargeld umgewandelt werden können.



Ein detaillierter Blick auf zugelassene Vermögenswerte


Zugelassene Vermögenswerte umfassen in der Regel Vermögenswerte, die liquide sind und deren Wert bewertet werden kann, oder Forderungen, deren Zahlung vernünftigerweise erwartet werden kann. Da zugelassene Vermögenswerte eine entscheidende Komponente für die Berechnung der Kapitaladäquanz gegenüber den staatlichen Versicherungsaufsichtsbehörden sind, haben sie eine viel engere Definition, als sie nach den Allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen (GAAP) angewendet werden könnte, die den meisten Vermögenswerten einen Wert zuweisen und alle Vermögenswerte zur Bestimmung des Unternehmenswerts verwenden. Zugelassene Vermögenswerte helfen, die Solvenz eines Unternehmens zu bestimmen, insbesondere bei der Bewertung der Fähigkeit, eine ungewöhnlich große Anzahl von Ansprüchen auf einmal zu bezahlen.



Vergleich von zugelassenen und nicht zugelassenen Vermögenswerten


Wie der Name schon sagt, sind nicht zugelassene Vermögenswerte Vermögenswerte, die gesetzlich davon ausgeschlossen sind, bei der Bewertung der finanziellen Lage eines Unternehmens zugelassen zu werden. Kurz gesagt, sie werden nicht in den Jahresabschlüssen aufgeführt, da sie in der gesetzlichen Berichterstattung wenig bis keinen Wert haben.

Nicht zugelassene Vermögenswerte sind Vermögenswerte mit wirtschaftlichem Wert, die keine Versicherungsnehmerverpflichtungen erfüllen können. Außerdem sind sie entweder schwer verkäuflich oder nicht leicht in Bargeld umwandelbar (es dauert ein oder mehrere Jahre, nicht zugelassene Vermögenswerte in Bargeld umzuwandeln), aufgrund von Belastungen – wie Pfandrechten – oder Interessen Dritter (z. B. Rückversicherungsunternehmen).

Nicht zugelassene Vermögenswerte sind nützlicher, als sie unmittelbar vorgesehen sind. Sie können auch als Sicherheitsquelle betrachtet oder zur Berechnung der Verschuldung eines Unternehmens verwendet werden. Häufige Beispiele für nicht zugelassene Vermögenswerte sind Büromöbel, vorausbezahlte Ausgaben und Einrichtungsgegenstände. Die meisten immateriellen Vermögenswerte (z. B. Handelsnamen, Marken und Patente), nicht bankfähige Schecks und als Sicherheit für Kredite gehaltene Aktien sind nicht zugelassene Vermögenswerte. Jeder Bundesstaat legt jedoch fest, was als zugelassener oder nicht zugelassener Vermögenswert gilt.

Versicherer sind in erster Linie daran interessiert, ob sie finanziell in der Lage sind, ihre Ansprüche auszuzahlen. Der Ausschluss nicht zugelassener Vermögenswerte und die Einbeziehung zugelassener Vermögenswerte geben ihnen ein klareres Bild darüber, ob diese Verantwortung gefährdet oder möglich ist.

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